*Sterngucker* verlegt GH - KH - Sectio nach 37,5Std.

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Christa
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*Sterngucker* verlegt GH - KH - Sectio nach 37,5Std.

Beitragvon Christa » Mo 3. Jan 2022, 12:57

Hallo ihr Lieben...
Sehr langer Geburtsbericht mit reflektierenden (hoffe nicht zu verwirrenden) Einschüben...

Diese Geburt liegt bereits fast 6 Jahre zurück. Genaue Zeitangaben kann ich nicht mehr liefern. Der Geburtsbericht aus dem Geburtshaus liefert zwar ganz genaue Zeiten aber zum Einen hatten die Hebammen dort bis auf die letzte (hatte 3 verschiedene im GH zur Seite...) eine echte Ärzteschrift :lol3: und zum Anderen ist diese Phase rückblickend relativ schnell zusammengefasst...

In den Jahren danach war für mich klar kein weiteres Kind, ich begleite meinen Sohn so liebevoll wie möglich in diese Welt und gut is... :wolke:
Die Beziehung damals endete bereits kurz bevor ich wusste dass ich schwanger bin. Wir wollten es als Art "Eltern-WG" versuchen was (oh Wunder :charly_rofl: ) scheiterte. Das erste Jahr mit Mio war geprägt von Liebe, Überforderung, Alkholkonsum vom Papa, es war schon recht hart...
Ich hatte immer liebevolle Beziehungen, aber für meine Familie, für den Vater meines Kindes wählte (s)ich der Typus Mann den ich aus meiner Kindheit kenne auch mit der Art Liebe die ich von meiner Herkunftsfamilie kenne... Ich finde es faszinierend. Wähnte ich mich doch schon so weit damals, hatte bereits Jahre an meiner Kindheit/Familie etc. gearbeitet - während der Schwangerschaft kam nochmal soviel hoch und im Nachhinein muss ich bei so vielem den Kopf schütteln... Naja.

Alles ist Veränderung. Mittlerweile haben der Vater von Mio und ich ein recht gutes Verhältnis, er ist seit über 3 Jahren trocken (ich hatte irgendwann (endlich) die Schnauze voll und wollte mit einer Freundin nach Berlin ziehen da ich schlicht nicht mehr konnte und ich schon immer auch die Schulsystem-Situation in Bayern im Hinterkopf hatte), war gut, denn das war für ihn der Anstoß für wirkliche Veränderung...

Dieses Jahr wollen wir zusammen eine Permakultur-Tiny-House Gemeinschaft aufbauen, in die mein neuer Partner, der Papa von Mio und ich gemeinsam ziehen... Die Männer verstehen sich gut, Mio is happy mit Papa und Bonus Papa und ich sowieso über die neue liebevolle und auf Entwicklung ausgerichtete Beziehung...

Nun bin aktuell mit besagtem neuen Partner in der 37. Woche schwanger und während ich tippe strampelt das Bauchkind und erinnert mich daran dass die Natur so urgewaltig ist und man als Mensch eher selten Kontrolle darüber hat.

Bei meinem Sohn Mio hatte ich bereits 2 Unfruchtbarkeitsdiagnosen (Progesteronstörung) und seit den Diagnosen (mit 16) damit beschäftigt eben das zu Verarbeiten. Da ich als Pharmazeutin allerdings immer wieder viele Fehldiagnosen sah verhütete ich dennoch aber trotz Kondom kam Mio und trotz Ausrichtung des Sexlebens (nur ersten 3-4Tage der Mens ungeschützt, danach 1 Woche keine Penetration, dann nur mit Gummi (was ich für die sicherste Form hielt) kam durch SpontanEisprung dieses Seelchen in die Welt...
Soviel zur Planbarkeit des Lebens.
Demütig bin ich mittlerweile sehr diesem Leben gegenüber. Auf der anderen Seite bin ich (leider) auch mehr am Zweifeln.
Offener, toleranter, großzügiger aber auch unsicherer auf eine Art.

Ich wünsche mir für die anstehende Geburt von Herzen eine HG.

Aber nun endlich zur Geburt des Großen.

Am 25.2016 begannen gegen 20:30 Wehen die sich nach wenigen Vorwehen die Wochen zuvor nach "was anderem" anfühlten.
Ich ging in die Badewanne, die Wehen blieben.
Ich war von Anfang von bei Wehen alle 5 Minuten. Sie hingen im Rücken waren aber sehr schmerzhaft.
Ich freute mich, war das doch der Beginn der Geburt (oder so)...
Wir (T. und ich) informierten T.'s Vater der uns ins Geburtshaus fahren sollte.
Am 26.2. um 2:45 kamen wir im Geburtshaus an da ich die Wehen nicht mehr konzentriert nehmen konnte sondern schon ziemlich veratmen musste (das is ja auch eine Schwierigkeit bei ersten Geburten - einschätzen was is jetz wie normal etc. :lol3: )
Der Muttermund war zu diesem Zeitpunkt zwar weich aber noch zu.
Dieser Befund verunsicherte mich und auch wenn ich im GH das Gefühl hatte ernst genommen zu werden denke ich mir im Nachhinein (verständlicherweise) dass die Hebi dort (mit der ich während meiner Schwangerschaft soweit ich mich erinnere nichts zu tun hatte) mich doch recht schnell als übersensible Erstgebärende sah...
Ich fühlte damals nur große Schmerzen im Rücken (wie ein Messer dass alle 5Minuten gaaanz langsam rumgedreht wird) die mich nicht mehr schlafen ließen aber nichts am Muttermund bewirkten :heul:
Ein Einlauf wurde versucht ohne wirklich etwas bewegen zu können.

Schichtwechsel, zweite Hebamme, auch sie kannte ich nur vom Sehen, aber sie hatte was Warmes (nicht dass die erste Hebi kalt gewesen wäre, ich war halt irgendwie überfordert mit dem Geburtsverlauf, dem geschlossenen MM, den Schmerzen ohne Wirkung....) - sie versuchte Globuli, konnte mich dazu bewegen mich in Seitenlage auszuruhen (an Schlaf war dennoch nicht zu denken), Wehen weiterhin alle 3-4 Minuten.
Später Spascupreel um die Rückenschmerzen zu lindern.
Spazierengehen mit der Hebi und T. was irgendwie surreal war, alle 3-4 Minuten veratmen müssen, ich war durch den Schichtwechsel wieder motiviert und fand die ganze Situation irgendwie lustig...
Mittlerweile sind wir gut 12 Stunden im GH, T. begleitet mich liebevoll, was ich ihm hoch anrechne bei der Überforderung die er in sich in diesen Stunden spürt (wir sind mittlerweile seit gut 15 Jahren befreundet, als Paar taugen wir nix, aber ich bin dennoch froh dass er in meinem Leben ist und der Papa von Mio ist (möcht ich mal erwähnen damit sich nicht ein Bild von ihm als verantwortungslosem Säufer bildet, wir sind ja alle sooo unglaublich vielschichtig und letztlich spiegeln wir uns sowieso alle ineineander :blablabla: ))

Laut Geburtsbericht wurde ich am Nachmittag auch nochmal osteopathisch behandelt, das hatte ich schon komplett vergessen... Hatte gut getan, war interessant da ja weiterhin immer alle 4-5Minuten Wehen...

Muttermund ist am Nachmittag bei 4cm

Es frustriert mich sooo tief. Ich hatte mich mit Hypnobirthing vorbereitet, hatte viel meditiert, Yoga gemacht und fragte mich einfach was denn schief bei mir läuft.
Ich wusste/weis dass ich dazu neige zu verkopft zu sein, andererseits konnte ich gut in die Wehen reingehen, mich darin voll auf mich konzentrieren aber es passierte nichts? War ich zu blöd zum Gebären?
Meine eigene Geburt kam hoch (Frühgeburt, meine Mutter bekam erst Wehenhemmer, dann Wehenmittel, dann RTW wegen Kreislauf (was ein Wunder) ins nächste KH, sie sprach nicht mit mir darüber, wiegelte ab, ich weis nur dass sie mich erst 2 Wochen nach der Geburt halten durfte und erst Tage danach zu Gesicht bekommen hatte...)

----- Das beschäftigt mich aktuell auch - da das Bauchkind ein Mädchen wird kommt mir oft meine weibliche Ahnenlinie in den Sinn (die den Kontakt zu mir abgebrochen haben weil ich (O-Ton) "zu liebevoll zu meinem Sohn bin, mir das alles um die Ohren fliegen wird und sie sich das nicht mit anschauen können..." (was soll man dazu sagen, ich verstehe sie, sehe sie und bin gleichzeitig froh dass es so ist wie es ist ohne Kontakt sind die Realitäten doch zu unterschiedlich...) - ich kann seit Mio's Geburt komplett verzeihen und loslassen was meine Herkunftsfamilie betrifft und hoffe dass das auch Punkte waren die für mich persönlich die Geburt in der ganzen Komplexität (inklusive Beziehungsproblematik etc.) damals so schwierig gemacht hatten und die nun einfach weg sind... -----

Ich sprach mit der Hebi darüber, mittlerweile war ich ganz schön übermüdet und abends wollte ich schlicht nicht mehr. Muttermund 26.2. 23 Uhr 6cm... Ich hätte mir zumindest 8cm gewünscht, aber gut. Ich wollte in die Wanne, Wehen im Wasser alle 3-7Minuten 1-2 Minuten lang (wie eben die ganze Zeit davor auch) - um 1 Uhr nachts Herztöne leicht suspekt und leicht erhöhte Temperatur bei mir.
Wir reden über eine Klinkverlegung, ich bin k.o. habe aber das Gefühl dass nun endlich was vorangeht, die Wehenschmerzen wandern vom Rücken endlich nach vorne...
Innerlich denke ich (ok, bei MM 8cm bleibst du, drunter KH) - MM 6-7cm

Frustriert gebe ich auf. Ok, dann Klinik, dann PDA, endlich keine Schmerzen mehr (dachte ich :charly_rofl: ) und endlich etwas Ausruhen/Schlafen können...

Um 2:50 Uhr - 24Stunden nach GH Ankunft kommen wir im KH an.

Die Hebamme dort ist toll. Verständnisvoll, sehr liebevoll und ich merke dass sie meinen Wunsch spontan zu Entbinden sehr ernst nimmt.
PDA lass ich mir trotzdem geben. Ich mag keine Schmerzen mehr haben.
Dass die PDA verstochen wird und nur der Ortswechsel die Geburt temporär stoppte merk ich erst später... :zahnlos:
Ich leg mich in den Geburtsraum. Döse ca. ne Stunde bis mich wieder Wehen wecken - sage der unsympathischen Ärztin die immer mal kurz reinschaut dass ich nicht glaube dass das nur der "Druck nach unten" ist der mir auch mit PDA vorhergesagt wurde... Sie nimmt mich nicht ernst... Nunja... Die Hebamme übernimmt das Kommando, wir arbeiten weitere Stunden, Hebi nimmt mich in den Wehen ernst, die nach dem Wehentropf (da MM immer noch sooo langsam am aufgeht) weiterhin einfach fies sind und ich bin unglaublich dankbar dass sie da ist. T. verschwindet irgendwie aus meiner Erinnerung merk ich, er war die ganze Zeit da, hat unterstützt aber aktiv erinnern kann ich mich nicht :pfeif:
Irgendwann vormittags ist der MM bei 9cm und die Fruchtblase wird geöffnet... immerhin geht der MM dann komplett auf.
Und dann Geburtsstillstand :wall:

Ich verstehe die Situation schon länger nicht mehr. Hab auch Verantwortung fast komplett abgegeben, ich reagiere mehr als zu agieren, Hebi meint ich könne versuchen zu pressen, ohne Wehen?
Ärztin kommt, meint also entweder wir probieren hier noch Saugglocke oder KS....
Saugglocke fand ich megaschlimm... Dann kamen die Presswehen, ich hab nur noch geschrien, die Blicke der Ärztin kann ich immer noch nicht vergessen (was schreit die Alte hier so rum, hat doch ne PDA, hysterische Alte...)
Sauerstoffsättigung des Kleinen ging runter, Ärztin meinte ok, jetz KS...
Ich war fix und alle (im Nachhinein wäre das wahrscheinlich die Phase gewesen wo eine Spontangeburt noch möglich gewesen wäre, immerhin waren das endlich die Presswehen, in Rückenlage megafies, aber ich war einfach durch, konnte nicht mehr denken, wollte dass alles aufhört, stimmte dem KS zu (wie dumm, als wäre ein KS ein Spaziergang, wird aber oft so vermittelt :wall: )
Auf dem Weg in den Kreissaal weiter Presswehen, mir war alles egal, ich hab geschrien wie ich nur konnte...

Die PDA wurde aufgespritzt, der KS angesetzt da meinte die Anästhesistin dass ich nicht betäubt sei... Ich sollte eine Spinale bekommen (nochmal in den Rücken - neeeeeee!) - ich verlangte Vollnarkose... Die Hebi redete auf mich ein lieber Spinale, keine Vollnarkose, ich bin ihr im Nachhinein unglaublich dankbar, hätte ich den magischen Moment mit Mio nicht gehabt wär die Verarbeitung viel schwieriger gewesen...
Also Spinale, warten bis sie wirkt und dann Durchtrennen von 4 Körperschichten, ein Reissen und Zerren (T. fand das ganze brachial, Respekt dass er stehen blieb...) am 27.2. um 10:24 Uhr erblickte Mio nunja, Ärzte, Krankenhauslicht und schrie.
Dann zeigten sie ihn mir und er hörte sofort auf zu schreien, unsere Blicke trafen sich und mir laufen Tränen während ich tippe...
Ich sprech ihn zärtlich an mit "wow, du... schön dass du da bist, du warst so tapfer..."
Dieser Moment in dem die Zeit kurz stehen blieb war so magisch so wunderschön.

Dann wird er weggebracht, T. geht mit ihm...

Ich werde genäht und schlafe ein.
Im Aufwachraum bringt mir die Hebi ein BondingTop und dann kommen irgendwann T. und Mio... Er wird mir auf den Bauch gelegt und bewegt sich selber Richtung Brust, dockt an und trinkt...
Geschafft...

Den ersten Tag und Nacht verbringen wir im Familienzimmer dass zufällig frei war (ich glaub dafür war auch die Hebi verantwortlich... :love2: )
Ich ziehe Mio nicht an, kommt mir bei den Temperaturen in den Räumen falsch vor, auch werde ich ziemlich "vergessen" was Sachen wie Frühstück etc. angeht, macht mir gar nichts, bin eher froh dass wir unsere Ruhe haben.
Mio ist so wunderschön. 3200g, 54cm, 37,5KU
Das Stillen funktioniert wunderbar (danke!!!)...

Mir wird gesagt dass ich sobald wie möglich aufstehen soll... Joa. Jeder mit KS weis wie sich das anfühlt... Ich konnte es mir trotz MorphiumTropf nicht vorstellen aber mir kam T. zu Hilfe :lol3: - er hatte Fieber und es ging ihm mit Halsschmerzen nicht gut - ich wusste nicht wie es einzuschätzen ist, ob "nur" Überforderung mit der Situation oder was oder wie... meinte aber "hey, wir sind hier im KH, klingel nach der Schwester, sag du brauchst ein Fieberthermometer..." er meinte er is zu schwach... Auf's klingeln kam niemand und ich war plötzlich soooo wütend dass ich wie eine Furie (aaaaauuuuuu!!!!!) aus dem Bett bin (aaaauuuuuuuu!!!!!) erst mal in's Bad (dieses Bild werd ich wohl auch nie vergessen, völlig surreal, Atombusen vom Milcheinschuss, aufgedunsener Bauch (Luft durch die OP), gefühlt immer noch hochschwanger, Augenringe, fertig ohne Ende...) - hab mir was übergezogen und bin zum Schwesternzimmer - die wollten mir kein Thermometer geben (weil nur für Babys) - ich war fassungslos, bin zurück und hab T. angeschrien er sei im KH, dann muss er halt jetzt in die HNO rüberlaufen, ich ertrag kein Jammern und will dass er jetzt geht und schaut dass er Hilfe kriegt...

Er geht... Er hat wohl für einen 5 Minuten Weg 40 Minuten gebraucht weil er sich immer wieder hinlegen musste was im KH wohl nicht so auffällt wenn jemand einfach mal am Boden liegt :hypno:
- wurde untersucht und durch Zyste im Hals wurde ihm zur sofortigen OP geraten. Fiebersaft half, er kam wieder rüber, berichtete, ging wieder zu seiner OP - auch surreal...

Mio und ich wurden vom Familienzimmer auf normales Zimmer mit Bettnachbarin verlegt und verbrachten 3 oder 4 Tage im KH - T.'s OP verlief gut und er konnte immer wieder mal reinschauen, was schön war...

Mio hatte nach der Geburt so gut wie kein Gewicht verloren und wir waren weiterhin fasziniert von diesem unglaublich schönem Wesen...

Der KS Narben Schmerz begleitete mich noch gut 6 Monate. Auch möchte ich meine Erfahrung hier lassen da ich sie noch nirgends bzgl. KS gelesen hatte allerdings erfuhr - fast zwei Jahre waren (intensive) Orgasmen sehr schmerzhaft für mich, als wäre etwas am falschen Platz und würde sich irgendwie verdrehen, krampfartige Schmerzen...
Auch das ging vorbei und nach gut 2 Jahren war ich bzgl. des KS somit komplett "wiederhergestellt"...


Was hab ich gelernt aus dieser Erfahrung?
- Schmerz ist relativ, ein Mensch ist zu unglaublichem fähig
- Es muss nicht immer so schwierig sein (das sage ich mir immer wieder und hoffe dass es wirklich auf SeelenZellEbene ankommmt...)
- Morphintropf is wirklich ne Erfahrung wenn zu schnell durchgetropft wird :hypno:
- Die Verantwortung bei einer Geburt sollte IMMER bei der Mutter liegen (bzw. das sollte einem bewusst sein) - Selbstbestimmung ist so wichtig... Im außen zu sein ist NICHT hilfreich für eine Geburt (wahrscheinlich auch im Leben generell nicht :lol3: )
- Elternschaft ist erst begreifbar wenn man ElternSein lebt :bgrin:


Uuuuuulala, ich hoffe mein Schreibstil war nicht zu verwirrend, danke für's Zuhören und Mitfühlen.
Ich freue mich auf die nächste Geburt, die nächsten Wochen :hurra: diesmal in einer liebevollen Partnerschaft aufgehoben mit einer Hebamme der ich vertraue und egal wie es dann letztlich wird - es wird richtig sein für Runa, mich, R. und alle weiteren Beteiligten.

Danke

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weiße wölfin
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Re: *Sterngucker* verlegt GH - KH - Sectio nach 37,5Std.

Beitragvon weiße wölfin » Di 4. Jan 2022, 09:48

:herzen: wow, ich war jetzt echt mitten drin beim lesen.

Ich wünsche dir sooooo viel Heilung zusammen mit der kleinen Runa und mit Mio 🙏🙏🙏
LG Viola 09/75
Angelo 09/95 KH,
Danilo 12/01 KH amb.,
Delano 05/03 HG,

Aaliyah 09/11 HG
Jovina 11/15 HG

Hütet euch davor, eure Kinder zu Anpassungsakrobaten einer Welt zu machen, die ihr zutiefst ablehnt. Erziehung muß Weltverbesserung zum Ziel haben!
© peter e. schumacher (*1941)

Biiibi
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Re: *Sterngucker* verlegt GH - KH - Sectio nach 37,5Std.

Beitragvon Biiibi » Di 4. Jan 2022, 14:06

Was für ein intensiver Bericht.

Meine erste Geburt war ähnlich, auch Sterngucker, PDA, schlechte Herztöne und KS.
Ich hatte danach 2 Spontangeburten. Ohne Geburtsverletzungen und beide Babys hatten etwas grössere Köpfchen wie das erste.
Ich hoffe sehr es klappt mit der :hausgeburt:
Mädchen 2010
Mädchen 2013
Bub 2015

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Re: *Sterngucker* verlegt GH - KH - Sectio nach 37,5Std.

Beitragvon babsi2011 » Di 4. Jan 2022, 15:43

Den Bericht hast du sehr lebhaft und authentisch geschrieben :lu:

Danke fürs teilen!

Deine Vorstellung für die nächste Geburt werden sich bestimmt erfüllen :herzen:
Ich glaube ganz fest daran.
Bub 09\15 GH
Mädchen 08/18 AG
Babybub 11/19 HG

MaryP
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Re: *Sterngucker* verlegt GH - KH - Sectio nach 37,5Std.

Beitragvon MaryP » Di 4. Jan 2022, 21:37

Danke für deinen Bericht :rosabrille:
Woher weißt du, dass dein Sohn ein Sterngucker war? Mein fünftes Kind war auch ein Sterngucker, das hat mir die Hebi erst später gesagt, ich überlege immer, ob ich dann besser durch die Geburt gekommen wäre, wenn ich das gewusst hätte.
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