Alleingeburt unseres Sohnes

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MorgaineDAvalon

Alleingeburt unseres Sohnes

Beitragvon MorgaineDAvalon » Mo 22. Apr 2013, 19:29

Zuerst will ich mich bei allen Userinnen, die ihre Berichte online gestellt haben, herzlich bedanken, ich habe viele davon gelesen und mitgeweint und mich mitgefreut und vor allem die Alleingeburtsberichte machten mir wirklich Mut. Also, vielen Dank dafür! :danke: Hier stelle ich meinen Berichte online (auch wenn ich verkündet hab, ich schreib nichts mehr, weil ich öfter mal angeeckt bin, aber das bin ich schuldig und will ich gerne teilen).

Vorab, das Erstaunlichste an der Geburt unseres dritten Kindes war, dass die Wehen gänzlich anders waren, als ich sie kannte, nämlich von Anfang an extrem schmerzhaft. Nach 5 Std war der Muttermund erst bei 4 cm, dann öffnete er sich innerhalb von 10 Min auf 10 cm!! Aber lest selbst...

Ich sagte mir immer, mein Kind kommt erst im April, um der Ungeduld zu entgehen. Schließlich hatte ich es aber mit meinem 127 cm dicken Bauch so schwer im Alltag, dass ich das Baby bat, früher zu kommen. Gleichzeitig versicherte ich IHM (und ich wusste immer, schon vor der Schwangerschaft, dass es ein Junge ist und sprach ihn auch meist so an), dass ich nichts unternehmen werde, dass er früher kommt, denn er sollte selbst entscheiden.

Alle Vorbereitungen waren getroffen, wir hatten uns perfekt auf eine Alleingeburt eingestimmt und alles, was ich nicht mehr geschafft hatte, z.B. Fotoalben kleben, ließ ich nun einige Tage vor der Geburt einfach liegen, denn ich wollte einen Abschluss finden und dem Baby den Weg freigeben, außerdem hatte ich ein riesiges Schlafbedürfnis. Meine lieben Kinder ließen mich alle paar Tage mittags 1-2 Stunden ruhen, und abends ging ich meist um 9 ins Bett. Doch etwas fehlte noch. Für ein Mädchen hätten wir einen zweiten Namen gehabt, aber für einen Jungen hatten wir noch immer keinen zweiten Namen. Ich spürte, dass es mir wichtig war, dass mein Mann den Namen aussuchte, um seinem Sohn etwas mitzugeben. Am nächsten Morgen hat er mir den Namen gesagt. Ich war zutiefst gerührt. Nun kann unser Kind wirklich kommen, dachte ich.

Am 26.03. beschloss ich, zu einer Freundin zu fahren, um mir die Wartezeit zu verkürzen. Bis April ist es ja noch lange, dachte ich, es wird schon nicht heute losgehen. Während die Kinder im Garten spielten, bei eisigen Temperaturen, tranken die Freundin und ich unseren Kaffee. Ich spürte 4 bis 5 Wehen, die nicht schmerzten, aber meine Aufmerksamkeit erregten, da in den letzten Tagen Stille herrschte und ich mich schon fragte, geht denn hier nie was los. Okay, werden wohl Senkwehen sein, dachte ich mir. Plötzlich verspürte ich einen Heißhunger auf Pizza und als wir meinen Mann von der Arbeit abholten, war klar, heute Abend muss (zum zweiten Mal in unserem gemeinsamen Leben) Pizza bestellt werden.

Als die Kinder im Bett waren, ging ich um 19.00 Uhr duschen und stellte fest, dass der Bauch merklich tiefer gerutscht war. Es war schon sehr auffällig. Unter der Dusche stellte ich einen Schleimabgang fest, der nur der Schleimpfropf sein konnte, da er aussah und sich anfühlte wie Leim. Ich freute mich und rief es meinem Mann zu. Es war nur wenig, ein Faden vielleicht, aber ich wusste, um was es sich handelt. Ich wartete auf Blut, denn mir war nicht bewusst, dass es vorher kein Blut geben muss. Und tatsächlich kam das erste Blut erst in dem Moment, wo unser Sohn geboren war.

Ich legte mich ins Bett, nicht ahnend, dass die Geburt begonnen hatte, aber dennoch erfreut über den Schleim. Ich hörte meinen Mann mit dem Pizzaservice telefonieren und als er die 35er statt der 40er Pizza bestellte, kamen mir fast die Tränen vor Heißhunger und ich schrie: „40!!“ Mein Laken wurde plötzlich nass und das machte mich stutzig. Ich wartete und es wurde immer nasser. Da dämmerte mir, dass die Fruchtblase geplatzt war! Es war etwa 20 Uhr. Ich stand auf und verlor Fruchtwasser auf der Treppe, was mich unglaublich faszinierte. Es wurde mehr und mehr, lief in Strömen die Beine runter. Innerhalb kurzer Zeit hatte ich zwei Pelzy-Flockenwindeln komplett durchnässt (ca. 21.45 Uhr). Männlein und ich freuten uns, dass die Geburt losging. Ich war so voller Glückshormone, dass ich vor Freude hätte springen können.

Gleichzeitig war mir klar, dass die Wehen innerhalb von 24 Stunden losgehen müssen, und ich spürte noch nichts. Gut, dachte ich, dann wird nach der Pizza erst mal geschlafen.
Nach etwa einer halben Schlaf schreckte ich auf, geweckt durch eine Hammerwehe. Sie rollte so schmerzhaft an, dass ich aufstöhnte und mich gleichzeitig freute: Jetzt geht es wirklich los! Die Uhr zeigte 00.00 Uhr an. Ich weckte meinen Mann. Bis halb eins blieben wir noch liegen, in der Zeit hatte ich schon fünf Wehen. Also bereiteten wir die Geburtsräume vor. Stellten in Schlaf- und Wohnzimmer Kerzen auf, schützten Boden und Bett teilweise mit Wickelunterlagen, Männlein pumpte den Pool mitten im Wohnzimmer auf und befüllte ihn. Die Wehen waren von Anfang an so schmerzhaft wie bei den anderen Geburten in der Übergangsphase! Daher war mir recht schnell klar, dass unser Kind im Wohnzimmer kommen wird, wo der Pool war, der Erleichterung versprach.

Nach der ersten halben Stunde kamen die Wehen mit einer Minute Pause dazwischen bis keine Pause! Also bis zur eigentlichen Geburt insgesamt viereinhalb Stunden Hammerwehen von einer unglaublichen Schmerzintensität. Zum Glück konnte ich in den Pool steigen (ca. 01.35 Uhr), wo es halbwegs auszuhalten war. Ich schaute ins Kerzenlicht und lauschte der Gitarre.

Ich bin mit Wehen immer super klargekommen, hab sie veratmet und war ziemlich ruhig dabei. Aber diese Geburt sollte anders werden. Ich konnte die Wehen nur mit lautem Tönen auf A und O ertragen. Kaum Pausen zu haben machte mir zu schaffen. Der Muttermund öffnete sich nur langsam, was mich verwunderte angesichts der Wehenstärke. Die Wehen strahlten vom Kreuzbein bis in die Beine, Bewegen war nur eingeschränkt möglich, und die Wehen dauerten teils fast 2 Minuten. Wenige Male habe ich den Versuch gewagt, aus dem Wasser zu steigen und mich zu bewegen. Aber Vierfüßer ging gar nicht, am Seil hängen auch nur kurz, Umherlaufen ebenso. Ohne das warme Wasser hätte ich die Wehen nicht ausgehalten.

Um 04.15 Uhr kühlte das Wasser ab und mein Mann hatte alle Mühe, das Wasser babybadewannenweise zum Waschbecken zu schleppen. Dann füllte er warmes Wasser nach.

Um 04.50 Uhr tastete ich, wieder im Pool liegend, wieder nach dem Muttermund. Er war noch immer sehr weit oben und hinten und erst 4 cm geöffnet. Ich war frustriert, obwohl ich wusste, dass es auf einen Schlag schneller gehen kann. Es kamen aber Gedanken wie: Was, wenn die Kinder bald wach werden? Kommt unser Kind evt. erst mittags zur Welt? Jetzt wäre es doch perfekt! So eine Ruhe! Und was, wenn ich diese Wehen noch stundenlang aushalten muss? Das schaffe ich nicht.

Also rief ich die Hebamme an (04.55 Uhr). Sie sollte kommen und eine Vermutung äußern, wie lange es wohl noch dauern wird. Ich schätzte, dass ich mit den Schmerzen noch 2, maximal 3 Stunden umgehen könnte (hatte nicht kapiert, dass ich bereits in der Übergangsphase war). Ich schrie am Ende des Telefonats mehr als dass ich sprach, denn die Schmerzen wurden immer und immer heftiger. Keine Pausen. Übergangsphase. Aber das wusste ich in dem Moment nicht, denn die Wehen waren die ganze Zeit so heftig, dass ich die Eröffnungs- und die Übergangsphase nicht trennen konnte. Die Hebamme sagte, sie fährt bald los. Kaum hatte ich aufgelegt, verstärkte sich der Druck im Becken. Ich spürte schon seit 2 Stunden einen Pressdrang, der schwer zu ertragen war, aber jetzt wurde er übermächtig. Ich saß in der Hocke am Beckenrand und legte die Arme über den Rand, Stephan saß mit einem Stuhl rechts neben mir. Ich wollte den Muttermund wieder tasten, da stellte ich fest, dass er vollständig eröffnet war! Und ich spürte den Kopf meines Babys und sagte meinem Mann, dass das Baby kurze, aber viele Haare hat!

Ich konnte es einfach nicht glauben, innerhalb von etwa 10 Minuten war der Muttermund von 4 auf 10 cm aufgegangen und ich hatte Presswehen!
Mit der nächsten Wehe spürte ich, wie der Kopf sehr tief ins Becken rutschte. Es war so befreiend! Ich redete und redete irgendwas von „Gleich kommt der Kopf! Komm, Kind, komm! Komm!“ und mit der nächsten Wehe war der Kopf am Ausgang. Ich hielt die ganze Zeit meine Hand hin und spürte gleichzeitig Damm, Klitoris und Kopf und konnte abschätzen, dass ich nicht reißen werde. Ich sagte aber „Und wenn ich reiße, es ist mir egal! Komm!“ und drückte bei der nächsten Wehe mit. Erst leicht, dann einmal unter einem Schrei kräftig, und ich spürte, wie sich die Vagina wie ein Gummiband über den Kopf schob und der Kopf meines Kindes geboren wurde. Ich hielt meine Hand immer noch am Kopf und sagte „Er ist da, der Kopf ist da!“. Ich fühlte, ob die Nabelschnur um den Hals ist, aber was ich ertastete, was nur Halsspeck von meinem Kind. Und mit der nächsten Presswehe kam mit einem weiteren Schrei der Körper hinterher. 05.10 Uhr. Vor 15 Minuten hatte ich die Hebamme angerufen, nicht ahnend, dass ich bereits kurz vor der Geburt war.

Ich nahm mein Kind sofort hoch, drehte mich um, und legte mein Kind auf meine Brust. Als ich sein Gesichtchen sah, wusste ich, dass es ein Junge ist, trotzdem schaute ich noch schnell nach. Ich war die ganze Zeit in einem vollbewussten, gar nicht tranceartigen Zustand, und überglücklich und stolz. Von 4 cm bis zur Geburt waren vielleicht 15 Minuten vergangen, unser Sohn war mit zwei Presswehen geboren. Der Durchtritt war im Vergleich zu den Wehen vorher ein Leichtes. Ich spürte, dass ich nicht verletzt war. Mein Sohn ist wirklich fast rausgefallen. Er schrie, sobald ich ihn aus dem Wasser gehoben hatte, und hörte lange nicht auf. Er röchelte ein wenig, atmete aber gut und ich streichelte ihm den Rücken, der als einziges noch Käseschmiere hatte.

Ich stand nach einigen Minuten auf, wir wickelten Babylein in ein rotes, dickes Handtuch, und dann stieg ich aus der Wanne. Ein großes Blutkoagel fiel zwischen meine Beine. Das erste Blut, das ich bei der Geburt gesehen habe. Ich legte mich in mein Bett, mein Kind dauernd bei mir, und kaum 10 Minuten nach der Geburt saugte er kräftig an meiner Brust. So herrlich! So ein hübscher kleiner Mann, so ein süßer Saugmund, so dicke Backen!

Um 05.35 Uhr, also noch keine halbe Stunde nach der Geburt, wurden die Kinder wach. Was für ein Glück, dass sie (ausnahmsweise) mal durchgeschlafen hatten und nun, im genau richtigen Moment, aufwachten! Sie bestaunten ihr Brüderchen bei mir im Bett, waren voller Ehrfurcht. Schön war dieser Moment, aber gleichzeitig hatten bei mir die Presswehen noch nicht so richtig aufgehört. Die Plazenta wollte kommen, aber ich hatte solche Schmerzen im Kreuzbein, dass ich mich kaum bewegen konnte. Ich fühlte mich wie gelähmt in den Beinen und konnte, mit Baby auf dem Arm, dessen Nabelschnur auch noch so kurz war, dass es gerade zum Stillen reichte, der Plazenta nicht helfen.

Als die Nabelschnur auspulsiert hatte, durchtrennte ich sie um 05.45 Uhr und war froh, meinen Sohn seinem Papa auf den Arm geben zu können, als zehn Minuten später die Hebamme vorbeikam. Die Geburt war bereits fast 1 Stunde vorbei. Alle gingen ins Wohnzimmer und die Hebamme half mir bei der Nachgeburt. Natürlich hätte ich die Plazenta gerne einfach kommen lassen, von mir aus hätte sie auch stundenlang auf sich warten lassen können, aber ich wollte die Schmerzen endlich los sein. Ich kannte nur Nachgeburten binnen 15 Minuten, ohne große Schmerzen, aber das hier war etwas völlig Anderes. Ich spürte einen lähmenden Schmerz aus dem Kreuzbein bis in die Beine, gab mir aber alle Mühe, in unterschiedlichsten Positionen die Plazenta zu gebären. Es half nichts, also ließ ich mich akupunktieren mit zwei Nadeln auf dem Bauch. Ich erlaubte der Hebamme auch, an der Nabelschnur zu ziehen, denn ich hatte selbst durch leichtes Ziehen festgestellt, dass die Plazenta sich gelöst hatte. Gleichzeitig drückte sie sanft auf den Bauch. Ein paar mal pressen, was sehr schmerzhaft war, und da kam sie endlich. Es war ca. 06.15 Uhr, also mehr als eine Stunde nach der eigentlichen Geburt. Ich sagte ein paar mal „Danke!“ und war einfach nur erleichtert. Die Schmerzen waren zwar nicht weg, und dazu kam ein Brennen, da ich feine Haarrisse hatte, aber es war so viel besser. Wir untersuchten die Plazenta auf Vollständigkeit. Ein Stück Eihaut fehlte, doch das kam zwei Tage später mit einem Blutkoagel raus. Später machte ich noch einen Plazentaabdruck auf ein Papier und trank mit meinem Schatzemann einen Plazenta-Shake.

Unser Baby durfte stundenlang in seinem roten Handtuch mit mir kuscheln und wurde erst am vormittag von mir angezogen. Mein Mann und ich haben ihn auch selbst gewogen und gemessen, so kamen wir auf 4000-4100 g und ca. 51 cm, der Kopfumfang war fast 37 cm (der bisher dickste Kopf kam am leichtesten durch!).

Die Hebamme kam dann am 3. Tag wieder und füllte uns U1 und U2 aus, untersucht wurde unser Kind aber nicht und ich auch nicht.

Nicht nur bei der Geburt, auch im Wochenbett herrschten Ruhe und Frieden. Die heilige Stimmung in den Wochen vor der Geburt gipfelte während der Geburt in einem völligen Gottvertrauen, in dem Wissen, dass es richtig ist, was wir tun, und keine Sekunde waren wir uns unsicher – es war selbstverständlich, dass wir unser Kind alleine bekommen, und wunderschön trotz der Schmerzen. Insgeheim hatte ich nach der schmerzarmen Geburt meines zweiten Kindes auf eine fast schmerzlose bis orgiastische Geburt gehofft, aber so war es auch gut, denn es hat mir gezeigt, was ich zu leisten in der Lage bin. Ich hoffe, unser Kind hat genau die Geburt bekommen, die er sich gewünscht hat. Und ich fühle mich als Frau noch einmal mehr bestätigt und bin unendlich stolz darauf, empfangen, gebären und nähren zu können.

Motte04

Re: Alleingeburt unseres Sohnes

Beitragvon Motte04 » Mo 22. Apr 2013, 19:50

Es hört sich trotz deiner Schmerzen sehr schön und so absolut zufrieden an.
Herzlichen Glückwunsch und ein wunderschönes Wochenbett!!! :hearts:

Wurzel
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Registriert: Do 17. Jan 2013, 12:28

Re: Alleingeburt unseres Sohnes

Beitragvon Wurzel » Mo 22. Apr 2013, 20:10

Herzlichen Glueckwunsch! Und vielen lieben Dank fuer deinen tollen Bericht :herzen: :rainbow:
"Man kann ein Problem nicht durch dieselbe Denkweise lösen, durch die es entstanden ist." (Albert Einstein)

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Tarias
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Re: Alleingeburt unseres Sohnes

Beitragvon Tarias » Mo 22. Apr 2013, 20:28

Hallo Morgaine,

ich hatte mich die letzten Wochen gefragt, wie es dir wohl geht - deshalb freue ich mich sehr, dass du deinen Geburtsbericht hier eingestellt hast!
Es liest sich klar und kraftvoll, was du schreibst.
Ich wünsche dir und deinem Sohn ein wunderbares Ankommen und alles Gute!
Bianca
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Sonnenblume23
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Re: Alleingeburt unseres Sohnes

Beitragvon Sonnenblume23 » Mo 22. Apr 2013, 20:37

Herzliche Glückwünsche und danke für den schönen Bericht !
Liebe Grüße
Sonne mit 10 Kindern an der Hand und 3 im Herzen

Ferun

Re: Alleingeburt unseres Sohnes

Beitragvon Ferun » Mo 22. Apr 2013, 20:45

Herzlichen Glückwunsch :blume: !
Dein Bericht klingt sehr entspannt und ruhig. Danke dafür!

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weib1969h
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Re: Alleingeburt unseres Sohnes

Beitragvon weib1969h » Mo 22. Apr 2013, 20:46



:blume: :clap:

herzlichen glueckwunsch zur geburt, kraftvoll, selbstbestimmt und voll weiblicher kraft. :herzen:
viel gutes moege euch auf eurem wege begegnen! :flower:

:hug: :blume:

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mimi
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Re: Alleingeburt unseres Sohnes

Beitragvon mimi » Mo 22. Apr 2013, 21:08

Ach schön, mal wider von dir zu hören, ich mochte deinen Antworten immer gern :)

Und alles Liebe zum Märzjungen :rainbow: Hört sich kraftvoll und gleichzeitig friedlich an alles.
Mädchen 3/10,GH
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Glühwürmchen
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Re: Alleingeburt unseres Sohnes

Beitragvon Glühwürmchen » Mo 22. Apr 2013, 21:49

Herzlichen Glückwunsch! :herzen: :rainbow:

Dein Geburtsbericht liest sich so schön, kraftvoll, selbstbestimmt - einfach wundervoll! :rosabrille:
Das habt ihr ganz, ganz toll gemacht! :princess:
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Selma
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Re: Alleingeburt unseres Sohnes

Beitragvon Selma » Mo 22. Apr 2013, 21:59

Herzlichsten Glückwunsch!!
Was für eine starke Geburt, wunderbarer Bericht.

und trank mit meinem Schatzemann einen Plazenta-Shake.
Wie habt ihr den Shake gemacht?
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Bub 02/15 HG im Wasser
Brüderchen 06/17 AG im Wasser
Nr.4 erwartet im Winter
Reisend unterwegs.


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