Runas René *14.08.2018 Unsere 5.Hausgeburt

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magic
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Runas René *14.08.2018 Unsere 5.Hausgeburt

Beitragvon magic » Sa 1. Sep 2018, 08:50

Unsere 5. Hausgeburt

„Peng“
Ein Knall weckte mich auf. Ein Blick auf das Handydisplay sagte mir, dass es kurz nach 2 Uhr nachts war. Dienstag. ET plus 1. Seit Wochen hatte ich regelmäßige Wehen. „Latenzphase“ nennt sich der Zustand. Der Körper produziert Wehen um das Kind richtig einzustellen. Das Kind – wie es scheint – ließ sich davon aber nicht sonderlich beeindrucken. Vor 3 Wochen sah hier schon mal alles nach Geburt aus. Inklusive brennender Kerze, gefülltem Pool und Wehen, die mich dazu brachten, weinend über dem Poolrand zu hängen. Ja, ich war genervt. Es war überhaupt nicht abzuschätzen, wann denn nun tatsächlich Geburtsbeginn war. Mittlerweile hatten wir erfolgreich den Beginn der Sommerferien erreicht, noch zwei Kindergeburtstage gefeiert und waren zu einem recht aufgesetzen Alltag übergegangen weil mir diese Warteposition auf den Keks ging. Ging es los, ließ es wieder nach? Man konnte es nie sagen. Ich war sowas von bereit. Wollte endlich gebären. Sehnte mich mit jeder Faser meines Seins nach dem Geruch dieses Kindes. Wollte kuscheln, stillen, mich in mein Wochenbett zurückziehen… Und genau in dem Moment an ET+1, morgens um kurz nach 2 Uhr – war ich überhaupt nicht in Stimmung.

Ich lag ganz still im Bett und wartete, was nun geschah. Vielleicht hatte ich auch geträumt? Ein Griff an meine Hose sagte zumindest, dass hier nichts nass war. Dann kam eine Wehe. Hui, ja, die war knackig. Direkt noch eine. Atmen! Und noch eine. Die hielt ich nun nicht mehr liegend aus und wie ich mich aufsetzte wusste ich, dass ich das „Peng“ nicht geträumt hatte. Es war jetzt nicht gerade die große Flut – aber das war im Bett ja auch eher von Vorteil.
Ich weckte René mit den Worten:“Schatz, meine Fruchtblase ist geplatzt. Die Nacht ist vorbei!“
Ein Blasensprung ist eine nette Sache. Ein eindeutiges Zeichen. Ich entzündete die Geburtskerze und René ließ Wasser in den Pool. Die Wehen kamen in kurzen Abständen und nahmen schnell Fahrt auf. Schon bald musste ich tönen und brauchte René, damit er mir während der Wehe auf das Steißbein drückt. Oben wurde Romy (3,5) wach. Da war es kurz vor 3 Uhr. Auch Robin (9) war kurze Zeit später auf, weil ich nicht unbedingt leise war. Romy weckte dann auch noch Ronja (5) und so lag nur Raphael(7) noch eine Weile in friedlichem Schlummer. Robin bekam die hochoffizielle Erlaubnis, auf seinem Laptop eine DVD laufen zu lassen. (Normalerweise verboten im Zimmer) und so waren die Kids beschäftigt.
Es war gegen halb 5 als ich merkte, dass das hier nicht die kuschelige, leichte Alleingeburt werden würde, die ich bei Romy gehabt hatte. Die Wehen waren viel zu lang, strahlten ganz übel aus und kosteten mehr Kraft als sie sollten. Außerdem spürte ich am Ende jeder Wehe einen Pressdrang, der da noch nicht sein sollte, denn ich konnte das Köpfchen noch nicht mal ertasten und der Muttermund war auch nicht vollständig. Das kannte ich von Ronjas Geburt. Schweren Herzens ließ ich René unsere Hebamme rufen – und meine Mama, damit diese sich unserer Kinder annehmen konnte.
Um 5 Uhr merkte ich, wie meine Kräfte etwas in die Knie gingen. Mir wurde trotz des warmen Wassers im Pool kalt und bevor mir der Kreislauf noch versagte, stieg ich zwischen 2 Wehen aus dem Pool und stopfte mir ein paar Stück Traubenzucker in die Backe. An Land waren die Wehen wirklich grausig. Kurz darauf kamen meine Mama und meine Hebamme. Sie ließ sich von mir auf den neuesten Stand bringen beobachtete mich ein wenig. Sie half mir, meinen Rhythmus in den Wehen wieder zu finden und vom unmelodischen Schreien zurück zu einem kräftigen Wehengesang zu finden. Beim Tasten stellte sie fest, dass die Fruchtblase prall vor dem Muttermund stand und dieser bereits Schwellungen hatte. Aha, daher der Pressdrang. Und die Arbeit die nun auf mich zu kam, war vorauszusehen. Wir fingen an zu lagern. Ein paar Wehen links liegend, ein paar rechts, ein paar im Stehen, dann ein paar im Sitzen, wieder links, rechts…… atmen, locker lassen, öffnen, nicht pressen…..
Zwischendurch war ich verzweifelt. Es war eine Wanderung durch alle möglichen Emotionen. Trauer um die Alleingeburt. Angst, dass wir noch ewig so weiter machen müssten, Wut auf mich selbst und meine vermeintliche Schwäche.
Irgendwann hatte ich eine ganz blöde Position in der die Wehe kaum zu ertragen war – und sie wollte nicht mehr enden. Sobald sie kurz nachließ, kam sofort die nächste hinterher. Aus meiner Verzweiflung, weil ich aus dieser Schleife einfach nicht heraus kam, wurde irgendwann Wut. Und es weckte die Löwin in mir, die bis dahin scheinbar geschlafen hatte. (keine Ahnung, wie sie das bei dem Krach geschafft hat.) Irgendwie schaffte ich es aus dieser blöden Hockposition. Hängte mich an René und meine Hebamme und lies mich zum Klo geleiten. Einmal Blase leer machen fürs große Finale. Zurück im Geburtszimmer hängte ich mich an mein Tragetuch und in der nächsten Wehe sang ich:“Auuuuuuffffff“. Das war kein Wunsch. Das war ein Befehl. „Auuuuufff!“ „AUFFFF!“ – und dann geschah es. Ein gewaltiger Druck entstand, der sich Bahn brach. Die Fruchtblase gab vollends nach und eine Flut brach über mich, den Holzboden und alles herein was herum stand. Mengen wie ich sie nie erlebt hatte. Und mit dieser Welle aus Fruchtwasser surfte das Köpfchen meines Babys endlich ins Becken und sofort hindurch. René und die Hebamme versuchten, die Flut einzudämmen. Das Weinerliche in meiner Stimmer war verschwunden und die Löwin brüllte:“vergesst den Boden, ich muss JETZT pressen!“
„Was?! Warte! Mach langsam. Tu dir und dem Kind den Gefallen. Mach langsam!“ sagte meine Hebamme und versuchte im Blitztempo irgendwie in die Handschuhe zu kommen.
„Nein, ich MUSS jetzt pressen!“ sagte ich uns spürte den Kopf durchtreten. René stellte sich direkt vor mich. Schaute mir tief in die Augen. „Warte. Atme. Nur kurz“
Die Zeit stand still. Ein paar Sekunden. Die Löwin in mir bäumte sich auf, die Natur übernahm mit voller Gewalt die Kontrolle und in einer einzigen Wehe war mein Kind geboren. Sekunden später schrie das kleine Wesen aus vollem Hals und ich drückte es fest an mich. So klein, perfekt, duftend und wunderschön. Durch den Spalt der Tür schimmerten die Augen der Geschwister. Ich winkte sie alle – inklusive meiner in Tränen aufgelösten Mama herein um ihr Geschwisterchen zu begrüßen. Der Zauber sprang über. Die Löwin leckte stolz ihr Junges. Doch in meinem Hinterkopf sagte ein Stimmchen:“Ja, das war anstrengend. Aber du bist noch nicht fertig. Vergiss die Plazenta nicht!“
Ich schickte also alle noch einmal hinaus. Legte mein Baby an die Brust und konzentrierte mich ganz bewusst auf das, was mein Körper jetzt tun musste.
Lass die Plazenta los. Gib alles von ihr her und dann verschließe die Wunde.

Eine Stunde später hatte ich kräftige Nachwehen. Die Nabelschnur war auspulsiert. Aber ich bekam die Plazenta nicht heraus. Ich entschied mich dafür, abzunabeln und zur Toilette zu gehen. Ich hatte das Gefühl, die Blase ist voll und im Weg. Ich schnitt dieses Mal selbst die Nabelschnur durch. (Die Löwin schnurrte stolz. ICH habe dieses Kind wachsen lassen. Ich habe es geboren.Schnurrrrrr)
René hielt unser Baby und ich saß auf der Toilette und bekam, auch nachdem die Blase leer war, einfach keine Kontrolle über die Nachwehen, meinen Beckenboden und diese verdammt nochmal letzte Aufgabe die mich von meinem Wochenbett trennte.
In den Augen meiner Hebamme sah ich es kurz blitzen.“Naja, wenn wir es mit der nächsten Wehe nicht schaffen, spritzen wir etwas Oxi, dann kommt sie bestimmt.“
Die Löwin erhob sich seufzend von ihrem Felsen und brüllte noch einmal für mich. Mit der nächsten Wehe schob ich sehr kontrolliert und als sei es das Einfachste von der Welt, die Plazenta heraus.
Meine Hebamme grinste und meinte, diese Ankündigung funktioniere eben doch jedes Mal.
Nun war es geschafft. Ich durfte mich ins Bett kuscheln. Die Geschwister erfuhren nun, dass sie einen kleinen Bruder bekommen hatten und dass er Runas René heißen sollte.
Wir machten noch die U1 bevor meine Hebamme wieder abfuhr, denn sie hatte bereits den nächsten Geburtsruf erhalten.
4520 Gramm
57cm
37cm Kopfumfang. (Geboren mit Hand am Kopf)

Ich bin komplett unverletzt geblieben. Kurz nach der Geburt war ich traurig. Habe mich schwach gefühlt. Als hätte ich versagt. Aber eigentlich stimmt das nicht. Diese Geburt war eine echte Reise. Mit Höhen, mit Tiefen. Ich hatte wundervolle Begleiter und ich bin dafür wahnsinnig dankbar.
Meiner Mama, dass sie für meine Kinder da war und alles immer positiv darstellen konnte. Meinen Kindern wird wohl von dieser Geburt in Erinnerung bleiben, wie ich Runas auf die Welt gesungen habe.
Meiner Hebamme, dafür dass sie mich, meine Macken, Eigenheiten und Schrullen genau so akzeptieren konnte wie sie eben sind.
Und natürlich René. Für jede Hand in meinem Rücken, für jeden Ton den er mitgesungen hat. Für sein grenzenloses Vertrauen in mich und meine Intuition. Für die Kraft die er mir gegeben hat und für das Anhalten der Zeit – und seien es nur ein paar Sekunden gewesen – als die Löwin erwachte.

Und ja, ich bin auch der Löwin in mir dankbar, dass sie mich im entscheidenden Moment nicht im Stich gelassen hat. Ich werde immer daran denken, dass sie in mir schlummert und jederzeit herauskommen kann wenn ich sie brauche.
"Wir haben doch keine Zeit für Geduld!"
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Luggele
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Re: Runas René *14.08.2018 Unsere 5.Hausgeburt

Beitragvon Luggele » Sa 1. Sep 2018, 13:09

:heul:
Oh man. Die letzten Tage geht's mir nicht so gut, meine Gefühle spinnen rum.... und jetzt les ich Deine Geburtsreise und muss heulen..
Erinnert mich an meine erste Geburt (obwohl ich froh war, dass ich nicht turnen musste, dank sehr später Hebi).
Und der Trick mit dem Oxi wurde bei mir auch angewendet (mit aufgezogener Spritze).

Liebe Grüße und noch ein schönes Kuscheln!! Und Ankommen im neuen Schulalltag dann in zwei Wochen.
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Re: Runas René *14.08.2018 Unsere 5.Hausgeburt

Beitragvon Lillifee3 » Sa 1. Sep 2018, 13:56

Ich musste auch arg schlucken und erst mal die Tränen herunterschlucken... :heul: :stillen: ... was für ein schöner Bericht, du starke Löwin!
KH-Blitzgeburt November 1998
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und elf kleine Sternchen in zehn kleinen Geburten * * * * * * * ** * * :candle:

SaTe
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Re: Runas René *14.08.2018 Unsere 5.Hausgeburt

Beitragvon SaTe » Sa 1. Sep 2018, 16:38

:rosabrille: :dudu:
Danke für's Teilen. Wunderschön und stark geschrieben.
Grüße von SaTe

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Re: Runas René *14.08.2018 Unsere 5.Hausgeburt

Beitragvon kinga » Sa 1. Sep 2018, 18:37

:heul: ,so schön!

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Re: Runas René *14.08.2018 Unsere 5.Hausgeburt

Beitragvon Biiibi » Sa 1. Sep 2018, 19:41

Kann mich auch bei den Heulsusen einreihen, danke für den tollen Bericht!! :venus:
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ronja6575
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Re: Runas René *14.08.2018 Unsere 5.Hausgeburt

Beitragvon ronja6575 » So 2. Sep 2018, 00:06

Vielen Dank für diesen beeindruckenden Geburtsbericht :hearts:

Da ich ja selbst in einigen Wochen meine 5. GEburt vor mir habe, würde mich noch kurz intererssieren, was Du denkst, weshalb es dieses Mal so anders war?! Liegt es doch daran, dass mit der Zahl der Geburten es eher zu einem protrahiertem Verlauf kommen kann?! Oder ist es eben so, dass jede Geburt anders ist, so wie eben auch jedes Kind anders ist?
Großer Sohn *2007 (Geburtshausgeburt)
Mittlerer Sohn *2009 (Geburtshausgeburt)
Kleiner Sohn *2012 (Geburtshausgeburt)
und 2 Sternchen 2013 (Abrasio) u. 2014 (kleine Geburt)
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Sternchen 2017 (kleine Geburt)
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magic
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Re: Runas René *14.08.2018 Unsere 5.Hausgeburt

Beitragvon magic » So 2. Sep 2018, 08:16

Vielen Dank für diesen beeindruckenden Geburtsbericht :hearts:

Da ich ja selbst in einigen Wochen meine 5. GEburt vor mir habe, würde mich noch kurz intererssieren, was Du denkst, weshalb es dieses Mal so anders war?! Liegt es doch daran, dass mit der Zahl der Geburten es eher zu einem protrahiertem Verlauf kommen kann?! Oder ist es eben so, dass jede Geburt anders ist, so wie eben auch jedes Kind anders ist?

Naja, so arg viel anders war es auch dieses Mal nicht. Mit der richtigen Einstellung ins Becken haben meine Babys und ich immer zu kämpfen gehabt. Es gab immer lange Wehenphasen und Kinder 1,2 und 4 waren Sterngucker. Kind 3 Scheitelbeinlage nach hohem Geradstand. Und jetzt Nr 5 schwebte ja auch bis zum großen Platsch irgendwo über dem Becken rum. Jede Geburt ist eben anders. Und ich bin froh und dankbar, dass ich sie alle daheim erleben durfte. Wer weiß, was man im KH wohl getan hätte.
Alles Gute für deine Geburt ganz bald! :rainbow:
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Re: Runas René *14.08.2018 Unsere 5.Hausgeburt

Beitragvon imjuli » So 2. Sep 2018, 12:29

Das liest sich ganz wunderschön. Viele herzliche Glückwünsche zu Nr. 5!!
Wie seid ihr auf den Namen gekommen? R musste sein, klar... :herzen:
Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. Voltaire

Gartenmama
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Re: Runas René *14.08.2018 Unsere 5.Hausgeburt

Beitragvon Gartenmama » So 2. Sep 2018, 19:27

Herzlichen Glückwunsch und viel Geduld beim Finden des neuen Familiengleichgewichts.
Ich freue mich jetzt schon auf unsere anstehende Hausgeburt des Herbstbabys-

Liebe Grüße
Gartenmama
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