Greenbirth e.V.

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Re: Greenbirth e.V.

Beitragvon uvd » Mo 21. Apr 2014, 08:49

Liebe Initiativen und Einzelpersonen,
hier haben wir einige Forderungen zusammengestellt, die wir am 5.5. öffentlich verteilen könnten.
Wenn Euer Name mit drunter stehen soll, bitte melden. Es wäre gut, wenn wir eine gemeinsame Linie entwickeln.
Rückmeldung bitte bis Freitag 25. 4.
Es können Initiativen genannt werden, aber auch Einzelpersonen, so weit der Platz reicht.
Wir würden die Endfassung dann umgehend an alle versenden. Kopieren auf farbigem Papier wird für alle möglich sein.
Mit herzlichem Ostergruß
Irene Behrmann

---------------

Eltern fordern…
• Den Erhalt einer selbstbestimmten Geburt am Ort eigener Wahl und 1:1 Begleitung durch Hebammen eigener Wahl.
• einen Mutterpass , der von außerklinisch tätigen Hebammen erstellt wird.
• die Stärkung der Rechte von Eltern und Kind durch Reform der Klinikgeburt.
• die Abschaffung medizinischer Routinebehandlungen bei gesundem Schwangerschaftsverlauf, z.B. einleitender oder „unterstützender“ Maßnahmen, der Manipulation physiologischer Geburtsverläufe, operativer und medikamentöser Eingriffe, deren Nutzen nicht erwiesen ist.
• Schutz vor Angst machenden Prognosen und Entmündigung.
• eine achtsamere Berechnung des Geburtstermins. Babys haben ihr individuelles Reifungstempo, das ist nachgewiesen.
• „Runde Tische“ mit Elternbeteiligung nach der Geburt für jede Klinik.
• den Ausbau der häuslichen Wochenbettbetreuung durch familiennahe Dienstleistungen z. B. Mütterpflegerinnen und Haushaltshilfen.
• ab dem ersten Kind, bei Mehrlingen und Kaiserschnittgeburten einen gesetzlichen Anspruch auf acht Tage Mütterpflege oder Haushaltshilfe ab Entlassungstag (als Ausgleich für die nach und nach verkürzten Kliniktage).
• die Einrichtung eines staatlichen Haftungsfonds für geburtsbezogene Berufe. Berufsbezogene Instanzen, um aus Fehlern lernen zu können (s. Beispiel Niederlande).

Diese Forderungen unterstützen:

GreenBirth e.V.,
VvE, Verein zur Förderung vorgeburtlicher Erziehung e.V.





V.i.S.d.P. Irene Behrmann, Vorsitzende GreenBirth e.V.

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Re: Greenbirth e.V.

Beitragvon uvd » Mi 30. Apr 2014, 15:37

Liebe Eltern und Elterninitiativen, Doulas und Mütterpflegerinnen,

in der Anlage finden Sie „Eltern fordern…“, die bei aktuellen Demos oder z. B. beim Intern. Tag der Hebammen am 5.5. unter die Leute gebracht werden können.
Die Forderungen werden von verschiedenen Organisationen unterstützt.
Bitte verteilen Sie wo auch immer, weil es Zeit wird, dass wir als Eltern sagen, was im Blick auf eine achtsame Geburtshilfe vonnöten ist.
Mit freundlichem Gruß

Irene Behrmann
Vorsitzende GreenBirth e.V.
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Re: Greenbirth e.V.

Beitragvon uvd » So 1. Jun 2014, 09:09

"Liebe Eltern und Elterninitiativen,
hier kommt der Juni-Text, wie immer in Farbe und SW zum lesen und Verbreiten.

Mit freundlichem Gruß
Irene Behrmann
Vorsitzende GreenBirth e.V."
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Re: Greenbirth e.V.

Beitragvon uvd » Sa 7. Jun 2014, 09:12

Liebe Hebammen, liebe Elterninitiativen,

die Elternschaft ist nicht überzeugt, dass die Hebammenhilfe auf Dauer gesichert ist. Eine Mutter hat jetzt die dritte Petition auf den Weg gebracht.
Die Zeichnungsfrist läuft vom 5.6. – 3.7. 2014.
Ein kraftvolles Elternvotum wird die Thematik weiter in Bewegung halten. Das ist aus unserer Sicht unumgänglich, damit der Weg zu grundsätzlichen Reformen geebnet werden kann.

Mit freundlichem Gruß
Irene Behrmann
Vorsitzende GreenBirth e.V.

Anke Bastrop radelte von Hameln nach Berlin, um auf die Situation von Hebammen und Eltern aufmerksam zu machen. Sie schreibt:

Ihr Lieben,
wie wenig Zeit auch immer Ihr habt, wie stürmisch auch immer der Sturm ist, bitte unterzeichnet die nächste "Hebammen-Petition", initiiert von der Mutter Michaela Skott aus Schwerin (!). Sie fordert via E-Bundestagspetiton: Das Recht auf die selbstbestimmte Geburt mit der freien Wahl des Geburtsortes sowie einer Geburtsbegleitung im Schlüssel 1:1 durch eine Bezugshebamme - SOLL EIN GRUNDRECHT SEIN! Wenn es dazu kommt, MÜSSEN auch alle anderen Probleme wie Haftpflicht, Hungerlohn, fehlende Hebammen & Co. gelöst werden. Wir haben wieder vier Wochen Zeit, um 50.000 Stimmen zu sammeln. Dann wird Michaela im Bundestag angehört (so, wie am 23.6. die Hebamme und Petentin Sabine Schmuck vom Geburtshaus Ingolstadt angehört wird). Jede einzelne Petition hat ihre Berechtigung und jede einzelne zeigt enorme Wirkung. Wir haben Hoffnung und Pläne! "Revolution from dreams!"

Hier der Link:
https://epetitionen.bundestag.de/petiti ... $.a.u.html

Und ganz wichtig: Bitte auch über alle Euch zur Verfügung stehenden Kanäle verbreiten!

Mit weniger kämpferischen, dafür umso wärmeren und herzlicheren Grüßen vom Schweriner See und schönen Sommerwünschen,

Anke

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Re: Greenbirth e.V.

Beitragvon uvd » Mi 20. Aug 2014, 14:11

"Liebe Eltern und Hebammen,
hier kommt der Text einer weiteren Frau zum ENCA-Slogan für 2014 „Aktiv gebären gibt Stärke“.
Mit freundlichem Gruß
Irene Behrmann

Vorsitzende GreenBirth e.V."
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Re: Greenbirth e.V.

Beitragvon uvd » Mi 20. Aug 2014, 14:12

"Liebe Eltern, Fachpersonen, Hebammen,
Hier kommt der August-Text der „European Networks of Childbirth Associations“, zum Weiterleiten, Aushängen…

Mit freundlichem Gruß
Irene Behrmann
Vorsitzende GreenBirth e.V.

PS. Da die Aktivitäten von GreenBirth e.V. wachsen, möchten wir Sie bitten, über eine Mitgliedschaft, die ab 18,- € pro Jahr möglich ist, nachzudenken. Mehr über unsere Aktivitäten lesen Sie hier: http://www.greenbirth.de
Auf unserer Facebo*k finden Sie einen Aufruf (bisher mehr als 4400 x geteilt), an Eltern gerichtet, die eigene Geburtserfahrung, auch anonym aufzuschreiben. Bis zum 15. 8 können auch Sie sich noch beteiligen. Zweck: Vorlage beim Bundesgesundheitsministerium. "
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Re: Greenbirth e.V.

Beitragvon uvd » Mi 20. Aug 2014, 14:13

"Liebe Eltern,

anbei finden Sie eine kurze, sehr gut verständliche Information zur klinischen Geburtssituation, verfasst von Corinna Crotty, Eberswalde, einer Mutter mit klinischer und außerklinischer Erfahrung. Sie versah den amerikanischen Film: „Das Geschäft mit der Geburt“ mit deutschen Untertiteln.
Sie können die Information nach Bedarf gern weiterleiten.

Mit freundlichem Gruß
Irene Behrmann

Vorsitzende GreenBirth e.V."


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Corinna Crotty
Das Dilemma der klinischen Geburtshilfe
Analyse und Lösungsansatz


Um in der Lage zu sein, die Bedingungen der klinischen Geburtshilfe zu verbessern, ist es unabdingbar, zu verstehen und bzw. zu akzeptieren, welche grundsätzlich verschiedenen Interessen und Bedürfnisse aufeinander treffen, wenn eine Geburt im Krankenhaus stattfindet.
Erst wenn das Wesen der Geburt und das Wesen der ärztlichen Arbeit wirklich begriffen worden sind, kann definiert werden, was unter einer “guten” Geburt zu verstehen ist und geklärt werden, wie sie in einem Krankenhaus gelingen kann.
Was sind die Merkmale einer Geburt?
Die Geburt ist ein individueller, intimer, instinktiver, dynamischer, rythmischer, im höchsten Maße emotionaler, selbstregulativer und extrem störanfälliger Prozess. Die Gebärende verfügt über alle Resourcen, um diesen Prozess selbst zu bewältigen. Sie benötigt eine Umgebung, die es ihr ermöglicht, sich hinzugeben und an die Geburt anzupassen, um die Aktivierung der eigenen Kräfte und das Management der eigenen Ressourcen zuzulassen. Die gesunde Frau mit gesundem Kind braucht bei der Geburt keine medizinische Hilfe.
Was sind die Merkmale von Krankenhaus und ärztlichem Selbstverständnis?
Das Krankenhaus ist in erster Linie Ort für Diagnostik und Therapie. Der Arzt erhält von Beginn seiner Ausbildung an positive Rückmeldung, Anerkennung und Belohnung dafür, dass er etwas sucht und findet, was vom Normalzustand abweicht. Seine Arbeit besteht darin, den “Fehler” zu suchen und zu finden. Er hat im Idealfall die Motivation, zu helfen, zu retten und zu verbessern. Er beobachtet, misst, überwacht, greift ein und übernimmt Kontrolle und Verantwortung. Die klinische Geburtshilfe ist geprägt von rationalem, linearem, ergebnisorientiertem und wirtschaftlichem Denken und geprägt vom Rollenverständnis des traditionell männlichen Mediziners.
Die ärztliche Begleitung steht von ihren Grundsätzen her den Grundbedürfnissen der gesunden Gebärenden direkt entgegen. Der Arzt und das Krankenhaus vertreten die Kultur,die Geburt ist dagegen ein Akt der Natur.
Kultur und Natur treffen im Kreißsaal aufeinander
So kommt es in fast allen Fällen einer Klinikgeburt dazu, dass der Arzt sein typisches Handlungsmuster auf die Gebärende anwendet, die Kontrolle über die Geburt übernimmt, aktiv wird und seine Mittel anwendet, damit das Kind mit seiner (der medizinschen) Hilfe geboren wird.
Fast alle sog. “Komplikationen” oder aus dem Geburtsverlauf entstehenden Pathologien haben ihren Ursprung in einer unzureichend auf die Bedürfnisse der Gebärenden ausgerichteten Geburtsumgebung, in einem aktiven Eingreifen in den Geburtsverlauf und damit zusammenhängenden Störungen des hormonellen Gleichgewichts und Geburtsflusses.
Damit die Geburt im Krankenhaus im Sinne und nach den Bedürfnissen von Mutter und Kind geschehen kann, sollen Arzt und Gebärende deshalb nur dann aufeinandertreffen, wenn es medizinisch geboten ist. Ob ein solcher Fall vorliegt, ist zusammen mit der begleitenden Hebamme zu bestimmen.
Das Belohnungssystem muss dem Arzt also deutlich machen, dass er im Fall einer gesunden Schwangeren nichts zu tun braucht und trotzdem dafür bezahlt wird, wenn ein Kind in seinem Tätigkeitsfeld geboren wird.

Lösungsansätze
Dies kann nur durch eine pauschale Bezahlung pro Geburt erreicht werden. Der Arzt verdient sein Geld, auch oder im Falle der Geburt gerade dann, wenn er nichts tut. Nur so kann der ärztliche Handlungsdrang überwunden werden.
Der “faule” Arzt ist in der Geburtshilfe im Fall der physiologischen Geburt der bessere. (Früher als “gekonntes Abwarten” bezeichnet).
Vom Arzt erfordert es ein hohes Maß an Reife und Reflektionsfähigkeit, um anzuerkennen, dass genau das, was beim ärztlichen Beruf sonst geboten ist, in dem besonderen Fall der Geburt das empfindliche Gleichgewicht stören kann und dass seine Hilfe hier nicht erforderlich ist.
Klinik – Qualität und sozialen Kontrolle
Das Krankenhaus muss außerdem einer angemessenen sozialen Kontrolle unterliegen.
Qualität muss Wettbewerbsfaktor sein: Das Aufstellen von Qualitätskriterien soll sicherstellen, dass die Verantwortlichen für den Kreißsaal erfahrene Geburtshelfer sind, die jederzeit vor Ort sind. Eine Hebammenbetreuung 1:1 muss zu jeder Zeit gewährleistet sein.
Die verschiedenen Geburtsmodi vaginale Geburt (auch beim Zustand nach Sektio), Kaiserschnitt, vaginal-operative Geburt (Zange, Saugglocke) werden veröffentlicht und sind jederzeit einsehbar.
Stillrate, Rate: Mutter und Kind bleiben ungetrennt bei Therapien, Mortalität und Morbidität werden veröffentlicht und sind jederzeit einsehbar.
Forderungen an die klinische Geburtshilfe
- Die Frau steht im Zentrum des Geschehens. Sie und ihr Kind werden als Einheit, nicht voneinander getrennt wahrgenommen und begleitet. Das Wohlergehen der Frau ist ebenso wichtig wie das ihres Kindes. Ihre Individualität wird während der Geburt bewahrt.
- Geburt wird als physiologischer Prozess verstanden. Die Gebärende benötigt im Normalfall keine medizinische Hilfe. Sie wird nach individuellem Bedarf kontinuierlich abwartend, wachsam, geduldig und empatisch begleitet. Die Gebärende hat und behält, sofern keine Pathologien vorliegen, die Kontrolle über die Geburt.
- Die Geburtsumgebung erlaubt es, dass die Gebärende durch alle Phasen der Geburt ungestört gehen kann, damit sich das Zusammenspiel von Hormonen, Reizen und Anpassung (Coping) ungestört entwickeln kann und die Gebärende alle positiven Effekte der Wehenarbeit für sich und ihr Kind nutzen kann.
- Keine Maßnahme erfolgt ohne das Einverständnis der Gebärenden.
- Auf Routine-Maßnahmen (Einleitung, Einlauf, Rasur, Blasensprengung, Dammschnitt etc.) und Effektivitäts-Standards wird verzichtet.
- Chronischer und indirekt vermittelter Stress (Diskussion der Ärzte, Demonstration von Unsicherheit, Zeitdruck o.ä) werden vermieden.
- Das Personal verfügt über fundierte Kenntnisse vom Spektrum physiologischer Geburtsverläufe sowie eine hohe Sensitivität für die Bedürfnisse der Gebärenden.
- Der Geburtsfortschritt wird bevorzugt am Verhalten der Gebärenden (Atemrhythmus, Haltung, Gestik und Mimik) erkannt. Solange die Geburt voranschreitet, sind Kontrollen der Cervix nicht geboten.
- CTG-Kontrolle erfolgt nicht dauerhaft, solange keine Pathologie vorliegt, sondern, sofern notwendig, sporadisch.
- Die Geburtsumgebung ist gefühlsfreundlich: Die Gebärende wird ermutigt, auf ihr Innerstes zu hören, ihren Gefühlen zu jeder Zeit Ausdruck zu verleihen und sich dem Fluss der Geburt hinzugeben. Körperkontakt, Umarmung, Streicheln und Massagen gehören zum Spektrum geburtserleichternder Maßnahmen, wenn die Frau dies annehmen möchte.
- Der Wille und das Vertrauen der Gebärenden, die Geburt aus eigener Kraft zu meistern, wird gestärkt.
- Schmerz wird als etwas Positives gedeutet, auf das die Frau in ihrer individuellen Weise reagieren darf, um sich anzupassen und den Schmerz zu managen.
- Das Personal hat Kenntnis von der umfassenden psychischen, emotionalen und spirituellen Bedeutung des Schmerzes im Geburtsverlauf.
- Die Gebärende wird ermutigt, die für sie bequemste Position einzunehmen. Zum Pressen wird sie nicht angeleitet.
- Der Kontakt zum Kind wird in jeder Phase der Geburt gefördert.
- Die Mutter nimmt ihr Kind nach der Geburt selber auf bzw. wird dazu ermutigt.
- Die Umgebung bei der Geburt und nach der Geburt sind gedämpft. Helles Licht, Lärm, Zugluft und Kälteeinwirkung werden vermieden.
- Der spontane Ausstoß der Plazenta wird abgewartet (nach 60 Minuten sind statistisch 95% der Plazenten geboren).
- Das Kind bleibt in ununterbrochenem Hautkontakt in allen Phasen des sich der Geburt anschießenden “breast crawls”.
- Die Klinikorganisation erlaubt es, dass Routinemaßnahmen wie Messen und Wiegen sich zeitlich der Nachphase der Geburt anschließen. Erst nach dem ersten Stillen und anschließenden Einschlafen des Kindes an der Brust der Mutter ist die Geburt für Mutter und Kind emotional abgeschlossen. Eine Unterbrechung der letzten Phase erfolgt nur im Falle medizinischer Notwendigkeit.
- Die Mutter wird ermutigt, ihr Kind selber zur Brust finden zu lassen und über die einzelnen Phasen des “breastcrawls” (am besten schon vorgeburtlich) aufgeklärt.
- Die Mutter/ die Eltern erhalten Raum und Gelegenheit, ihr Kind unbeobachtet kennen zu lernen.
- Die Verlegung auf die Wochenstation erfolgt im Hautkontakt zwischen Mutter und Kind.
- Die Wochenstation verfügt über Betten, die das “bedding-in” erlauben, also das Schlafen von Mutter und Kind in einem Bett.
- Sog. ”Kinderzimmer”, in denen die Kinder (zeitweise) getrennt von den Müttern untergebracht sind, sind als Bestandteil der Einrichtung nicht mehr erforderlich.
- Das Krankenhaus erfüllt tatsächlich alle Vorrausetzungen für die Bezeichnung “babyfreundlich”.
- Die Mutter wird dazu ermutigt, ihr Kind ständig bei sich zu haben, um es und seine Bedürfnisse kennen zu lernen, ihm Sicherheit und Geborgenheit zu geben, um das Stillen zu erleichtern und einen gemeinsamen Lebensrythmus zu finden.

Kontakt:
Corinna Crotty, Salomon-Goldschmidt-Str. 12, 16225 Eberswalde
Email: kontakt@geborgen-getragen.de

Literatur: Schmid, Verena: Schwangerschaft, Geburt und Mutterwerden,
Elvin Staude Verlag, 2011.

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Re: Greenbirth e.V.

Beitragvon uvd » Sa 30. Aug 2014, 19:29

Liebe Eltern und Hebammen,

hier kommt der bewegende Text einer von uns – im Rahmen unserer Aktion zum Slogan „Aktiv gebären gibt Stärke“ für September. Über Rückmeldungen freuen wir uns.

Mit freundlichem Gruß
Irene Behrmann
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