Klagen gegen Ärzte bei Zusammenarbeit mit Hebammen

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Wunschtante
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Re: Klagen gegen Ärzte bei Zusammenarbeit mit Hebammen

Beitragvon Wunschtante » Mo 9. Nov 2015, 17:53

Das "Rundschreiben" könnte dieses hier gewesen sein: http://aktuell.bvf.de/fileadmin/user_up ... chnung.pdf

Für mich ist das zum Glück völlig in Ordnung so. Meine FÄ gibt mir nicht das Gefühl, dass ich nicht zu ihr kommen könnte, wenn was wär - und ich will sowieso nicht hin, wenn nichts ist :daumen:
Wunschtochter 04/2016 HG :stillen:

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Johanna
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Re: Klagen gegen Ärzte bei Zusammenarbeit mit Hebammen

Beitragvon Johanna » Di 10. Nov 2015, 20:58

Oh cool, danke für das Rundschreiben. Das ist ja interessant.

Also erstmal zum Thema des Eingangsposts: ist mir noch nicht untergekommen, dass das Probleme machen könnte, aber ich hab auch noch nie in einer Praxis mitgearbeitet. Da kann das schon sein, dass sich die "freiberufliche" (ist sie dann ja nicht wirklich) Hebamme mit dem/der Gyn in die Quere kommt bei der Abrechnung, denn meistens ists ja auch noch am selben Tag und dann ists halt schlecht organisiert, wenn beide die Vorsorge abrechnen, obwohl Jede/r nur einen Teil davon gemacht hat. Bei "meinen" Frauen war das bisher nie ein Thema, denn was ich draußen mache, rechne ich so ab wie ich es mache und was die "drinnen" machen, rechnen sie auch so ab wie sie es machen. Da ists mir dann "egal", was der Gyn schreibt, denn ich weiß was ich gemacht hab und dafür fordere ich meine Vergütung ganz normal und hatte noch nie ein Problem und hab auch nie erlebt, dass ein/e Gyn "in echt" ein Problem nachher bei der Abrechnung "wegen mir" hatte. Wieso auch. Das kommt ja evtl. nur bei Frauen vor, die z.B. aufgrund psychischer Ausnahmezustände zu mehreren Hebammen und mehreren ÄrztInnen und in Kliniken rennen und die jeweils voneinander alle nichts wissen. Gibt es auch.

Zu dem Rundschreiben: echt spannend. Da wird sich zur berufsrechtlichen Einordnung, an welche Richtlinien (kein Gesetz!!!) ich mich halten "muss", eine Vergütungsvereinbarung herangezogen. Das ist ja wie wenn Rewe behaupten würde, nur weil sie keine taz führen, dürfte ich als ihr Kunde auch nirgends anders eine lesen. ?! Da krümmt sich mein Zwerchfell.

Ja... und wie gesagt, dieses "kein Raum für parallele Vorsorge" - sehe ich auch so, verstehe die Aufregung nicht. Wer macht denn sowas "parallel" und wozu?! Wenn die Vorsorge-Untersuchung gemacht wurde, brauch ich doch keine machen?! Und wenn doch, dann war sie nötig, weil irgendwas auffällig passiert ist zwischen der einen und der anderen Untersuchung und dann wäre es ziemlich fahrlässig, wenn ich nicht checke was nötig ist.
Dieser ganze so angstbesetzte Tonfall, unter dem schon richtig Panik durchschimmert, als würde irgendwer irgendwem was ganz Existenzielles wegnehmen, lässt mich sehr verwirrt zurück. Da gibt es (meiner Meinung nach) keinen Grund dafür und es ist echt schlimm, dass Frauen, die Leben unter dem Herzen tragen, in sowas reingeraten. Da krieg ich fast das Heulen.

Wenn ÄrztInnen und Hebammen kooperieren, damit ist dann wohl Hebamme als Anhängsel( Einmietung/ Werbeträger in Arztpraxis gemeint, und abgerechnet wird, was gemacht wird, von dem/der, der/die es macht, seh ich genausowenig ein Problem. Wenn Hebamme sich in der Praxis aufhält und Teile der ärztlichen Vorsorge "übernimmt", muss der/die Gyn eben von dem, was er/sie für die Vorsorge bekommt, einen Teil an die Hebamme zahlen. Oder was verstehe ich jetzt nicht?

Und alles andere, dieser ganze lange Text mit den eindringlich erhobenen fettgedruckten Zeigefingern andauernd...

naja. Ich weiß nicht. Verstehe die Aufregung nicht. "Parallelvorsorgen" gibt es in meiner Welt nur, wenn eine Frau entweder absichtlich unehrlich ist oder so verwirrt, dissoziiert oder krank, dass sie nicht merkt, dass sie zwei Mutterpässe führt.
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gina
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Re: Klagen gegen Ärzte bei Zusammenarbeit mit Hebammen

Beitragvon gina » Di 10. Nov 2015, 21:10

Zitat aus dem Rundschreiben:

"Für die Kooperation in der Schwangerenvorsorge empfehlen wir unseren Mitgliedern,
dass die Schwangerenvorsorge vollständig in der Praxis des Frauenarztes erfolgt, da
der betreuende Frauenarzt die ärztliche Gesam
tverantwortung für die Schwangerschaft
trägt. Die Hebamme kann in die Betreuung der Schwangeren nach den
Mutterschaftsrichtlinien in der Praxis bei diesem Modell im Rahmen einer Teilzeit— oder
Vollzeitanstellung eingebunden werden. "

:eek: Sorry, aber langsam frag ich mich echt, ob der Gedanke an eine "Verschwörung" gegen Hebammen, freidenkenden Frauen gar nicht so abwegig ist.
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Re: Klagen gegen Ärzte bei Zusammenarbeit mit Hebammen

Beitragvon Johanna » Di 10. Nov 2015, 21:20

Nö, das ist der ganz normale Machtanspruch der Gynäkologie über das Leben der Frauen ab Menstruationsbeginn. Inklusive Definition von "sexuellen Funktionsstörungen" und der Einladung von Alice Schwarzer zum Jubiläumskongress... vor paar Jahren so geschehen (letzteres), was mir alles klarmachte, in einem winzigen Augenblick. Frau Schwarzer erklärte da den überwiegend älteren Herren und jüngeren zielorientierten Damen, dass "der Frauenarzt" ja "die wichtigste Vertrauensperson jeder Frau" sei usw... Da weißte bescheid.

Sie wissen was richtig ist und das ist Gesetz. Wer sich nicht dran hält, ist blöd. :neinnein: Nanana, wirst Du wohl auf den Onkel Doktor hören. Wenn der sagt Hose runter, dann machst Du das und wehe Du fragst wieso.
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Re: Klagen gegen Ärzte bei Zusammenarbeit mit Hebammen

Beitragvon gina » Di 10. Nov 2015, 21:33

Nö, das ist der ganz normale Machtanspruch der Gynäkologie über das Leben der Frauen ab Menstruationsbeginn. Inklusive Definition von "sexuellen Funktionsstörungen" und der Einladung von Alice Schwarzer zum Jubiläumskongress... vor paar Jahren so geschehen (letzteres), was mir alles klarmachte, in einem winzigen Augenblick. Frau Schwarzer erklärte da den überwiegend älteren Herren und jüngeren zielorientierten Damen, dass "der Frauenarzt" ja "die wichtigste Vertrauensperson jeder Frau" sei usw... Da weißte bescheid.

Sie wissen was richtig ist und das ist Gesetz. Wer sich nicht dran hält, ist blöd. :neinnein: Nanana, wirst Du wohl auf den Onkel Doktor hören. Wenn der sagt Hose runter, dann machst Du das und wehe Du fragst wieso.
Oder so.... wp-cry
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Re: Klagen gegen Ärzte bei Zusammenarbeit mit Hebammen

Beitragvon Johanna » Di 10. Nov 2015, 21:38

Ja... :hug:
Neben der Teilzeittätigkeit in der Frauenarztpraxis kann die Hebamme freiberuflich der
Schwangeren ihr gesamtes Leistungsspektrum im Bereich Geburtsvorbereitung bis zur
Nachsorge und Rückbildungsgymnastik anbieten.
Wie überaus freundlich. Nicht? Ich darf für 5 Euro Geburtsvorbereitung, für 30 Euro pauschal "Nachsorge"-Hausbesuche und für 5 Euro "Gymnastik anbieten". (übertriebene Darstellung, ja.) Ich bin so dankbar. Das ist wirklich sehr großzügig. Dafür habe ich auch unbedingt ein Examen machen und jedes Jahr Fortbildungen besuchen und Versicherungen bezahlen müssen, QM einhalten und "Quittierungspflicht" einführen lassen und all so Kram. Hat sich doch gelohnt, wenn das dann mein "gesamtes Leistungsspektrum" ist. Vielen Dank, lieber BVF.

Bei so viel Überheblichkeit kommt mir dann doch mal die Galle hoch. Und nein, ich bin keine pauschale Ärzte-Hasserin, da darf man jede Frau fragen, die ich schon betreut habe. (Hoffe ich doch.)

Betreuungsmodelle, in denen die Schwangere abwechselnd einen Frauenarzt und eine
Hebamme aufsucht und dabei nur jeden 2. nach den Mutterschaftsrichtlinien
vorgesehenen Termin bei dem Frauenarzt wahrnimmt, lehnen wir aus medizinischen
und haftungsrechtlichen Gründen ab.
Die bösen und unfähigen Hebammen bringen die Frauen ja auch in höchste Gefahren und dann sind die armen FrauenärztInnen "schuld", weil sie die Verantwortung haben. ? Welche und wieso? ? Da brauchen wir ja über Frauen, die sich selbst vor-versorgen gar nicht erst zu reden. Un-ver-antwortlich, was die "dem Frauenarzt" damit haftungsrechtlich zumuten.

Ich bin zu doof für die moderne Welt. Wie gut, dass ich die so selten bemerke. Aber ich bin froh, mal wieder kurz mitbekommen haben zu dürfen, warum ich das auch weiterhin so gut es geht vermeiden werde.
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Re: Klagen gegen Ärzte bei Zusammenarbeit mit Hebammen

Beitragvon Johanna » Di 10. Nov 2015, 21:44

Ich möchte auch einen Erlaubnixkatalog (das war ein Versehen mit dem x, aber doch ein passendes... Guten Morgen, Dr. Freud) für andere Berufsgruppen bitte mal erstellen dürfen. Einfach so, weil ich nicht dazugehöre zu denen und meine es besser zu wissen.

Als erstes möchte ich dann darin sagen:
"Der Frauenarzt (die Berufsgruppe vermännlicht sich selbst per Berufsverbandsaussagen ja) kann kranke Frauen in seinem gesamten Leistungsspektrum begleiten mit seinem medizinischen Fachwissen und zur Heilung anwenden, was der Frauen-HEIL-kunde entspricht."
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Re: Klagen gegen Ärzte bei Zusammenarbeit mit Hebammen

Beitragvon zorrochen » Mi 11. Nov 2015, 08:02

Ich les den Link grad und bin einfach entsetzt. Sowas können nur Ärzte schreiben, wie?
Hauptsache das mit der Vorsroge ist schön wirtschaftlich.
Juckt ja keinen, ob sich die Frau wohlfühlt. Was soll das auch bringen? Hauptsach brav in den Brutkasten geguckt.

Und dann wirds so dargestellt als gingen die finanziellen Ansprüche des Arztes selbstverständlich vor.
"Abrechnungsausschluß" wird nämlich nur in dem Zusammenhang erwähnt. Nicht, dass der Arzt vielleicht ne Untersuchung könnt durchführen, die aber die Hebamme schon getan und abgerechnet hat.
Jaja... und der Hebammenverband empfiehlt nur aus Geldgier die prmäre Betreuung durch eine Hebamme. Welchen anderen Grund könnts auch geben? Man schließt ja gern von sich auf andere.....

Witzig find ich auch, dass grad diese Stell fett hervorgehoben wird:
wonach Leistungen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein müssen und das Maß des Notwendigen nicht überschreiten dürfen.
....weil Ärzte ja wirklich immer nur das Notwendigste machen.
Aber gut, dass Hebammen echt total überflüssig sind. Und wir wollen ja, wie gesagt, nicht unwirtschaftlich werden...

Aber es ist ja allgemein nicht neu, was der durchschnittliche Frauenarzt gerne hätte:
Die Schwangere kommt brav zu ihm und tut, was er sagt.
Sie darf dann aber natürlich zu einem Geburtsvorbereitungskurs gehen und nacher zur Rückbildungsgymnastik.
Und das Wochenbett. So sie denn findet, dass die 5 Tage in der Klinik nicht gelangt haben, alles zu lernen, was notwenidig ist....
Meine Kinder:
Tochter 08/10 - Im GH
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Re: Klagen gegen Ärzte bei Zusammenarbeit mit Hebammen

Beitragvon Josie2013 » Mi 11. Nov 2015, 09:35

Aber es ist ja allgemein nicht neu, was der durchschnittliche Frauenarzt gerne hätte:
Die Schwangere kommt brav zu ihm und tut, was er sagt.
Sie darf dann aber natürlich zu einem Geburtsvorbereitungskurs gehen und nacher zur Rückbildungsgymnastik.
Und das Wochenbett. So sie denn findet, dass die 5 Tage in der Klinik nicht gelangt haben, alles zu lernen, was notwenidig ist....
Na, komm. "Der durchschnittliche Frauenarzt", wer soll das denn sein? Das sind alles Menschen, darunter gibt es gute und weniger gute Ärzte. Und die "machen" diese Regeln garantiert nicht oder sind alle perverse, geldgeile Sadisten, wie es hier irgendwie anklingt.
Unser Gesundheitssystem ist total krank, das ist klar, aber der/die Gyn um die Ecke hat damit ja wohl nicht viel zu tun.
In Deutschland krankt es an vielem, nicht nur in der Geburtshilfe, auch in der Bildung, Nahrungsmittelindustrie, bezgl. Leiharbeit und und und. Es ist etwas sehr naiv, zu denken, dass diejenigen, die für uns in diesen Bereichen greifbar sind, für die Misere verantwortlich sind.

Und der Text, da verstehe ich die Aufregung auch überhaupt nicht. Offensichtlich gab es Fälle, in denen Vorsorgeleistungen doppelt abgerechnet wurden, was die Krankenkasse verständlicherweise nicht bezahlen mag. Dass die Fachanwältin für Medizinrecht des Gyn-Berufsverbandes da sagt, dass das nicht geht und empfiehlt, dass Frauen in erster Linie zum Gyn gehen, wo nunmal beim Großteil aller Schwangeren die Vorsorge hauptsächlich stattfindet, ist doch total logisch. Die entsprechenden Sprecherinnen der Hebammen wollen ja schließlich auch, dass Schwangere zur Hebamme gehen und nur für Krankheitsfälle zum Gyn. Jeder ist sich da selbst der/die Nächste, alles andere wäre wirtschaftlich totaler Quatsch und letztlich sind medizinische Dienstleistungen eben DIENSTLEISTUNGEN und keine ehrenamtliche Arbeit aus lauter Nächstenliebe.

In Deutschland haben wir unter 2% außerklinische Geburten. Das bedeutet ziemlich wahrscheinlich, dass die überwältigende Mehrheit aller Frauen auch zuallererst zum Gyn geht und dort die Hauptvorsorge machen lässt. Es ist also nur folgerichtig, was in dem Schreiben steht, dass dann natürlich auch die Hauptverantwortung für die Schwangerschaft (medizinisch rechtlich!) beim Gyn liegt. Dass diese Formulierung aufstößt, weil wir natürlich alle ganz selbstbestimmt die Verantwortung für unseren Körper tragen wollen, ist eine andere Geschichte, das ist juristisch nämlich völlig piep und nur darum geht es in dem Schreiben. Ansonsten

Wenn man unbedingt jemanden anprangern mag, dann bitte auch die richtigen Personen. Nämlich entweder unsere zuständigen Gesundheitspolitiker, die sich von Lobbyisten einschüchtern lassen, oder aber den Großteil der Frauen selbst, die alle sagen "Ach Hebammen, braucht doch kein Mensch".
Der Pirat 10/09 KH
Der Kosmonaut 06/14 HG
Die Prinzessin auf der Erbse 05/16 HG

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zorrochen
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Re: Klagen gegen Ärzte bei Zusammenarbeit mit Hebammen

Beitragvon zorrochen » Mi 11. Nov 2015, 10:28

Du hast recht, ich bin bestimmt ein wenig übers Ziel hinausgeschossen.

Ich hab mich von den Forumilierungen aber eben doch deutlich angegriffen gefühlt. Und grundsätzlich gehts für mich in dem Schreiben noch immer vor allem ums Geld und nicht um die Schwangere oder das Kind.

Aber wegen der Gyns: Da gibt es, meiner Erfahrung nach, eben leider doch wenige, die Hebammen überhaupt was abgewinnen können.
Die meisten halten von Hebammen eben doch wenig bis gar nichts.
Kann aber auch der subjektive Eindruck aus unserem Eck sein, wo es leider wirklich so ist (ich hab das Gefühl Hebammenhilfe ist hier nochmal weniger verbreitet als sonstwo).

Und da das evtl. auch noch der Flyer war, der von dem Gyn mit der Hebamme in der Praxis verteilt wurde, das würde mich doch nochmal mehr erschrecken.

Aber vielleicht hast du auch einen total tollen Gyn erwischt und deshalb einen ganz anderen Eindruck. :lu:
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