"Kaiserschnitt-Epidemie" durch gierige Ärzte

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Wunschtante
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Re: "Kaiserschnitt-Epidemie" durch gierige Ärzte

Beitragvon Wunschtante » Di 17. Nov 2015, 14:10

Edit: veraltete Information.
Wunschtochter 04/2016 HG :stillen:

Katzenmama
Beiträge: 56
Registriert: Di 7. Okt 2014, 12:07

Re: "Kaiserschnitt-Epidemie" durch gierige Ärzte

Beitragvon Katzenmama » Sa 21. Nov 2015, 12:03

Hallo,

die WHO legt ja keine Raten fest, sondern sie haben anhand von Untersuchungen festgestellt, ab welcher Kaiserschnittrate sich das Outcome von Mutter und und Kind nicht mehr verbessert. So habe ich das verstanden.

Hier der Link zur meiner Meinung nach aktuellsten WHO Veröffentlichung zu diesem Thema:

http://www.who.int/mediacentre/news/rel ... ctions/en/

Es geht dabei ja nicht darum, daß 10 oder 15% der Mütter nicht gebären "können". Aber weltweit gesehen, haben nunmal viele Mütter keine, eine nicht adäquate Begleitung, oder sind durch Hunger und Armut gefährdet, was dann leider in Komplikationen mündet, denen versucht wird, durch einen Kaiserschnitt zu begegnen.

Wenn wir aber davon ausgehen, daß selbst unter schlechtes möglichen medizinischen Bedingungen mehr als 10-15% Kaiserschnitte keine Verbesserung bringen, muss man sich doch fragen, wie niedrig die KS Rate in entwickelten Industrienationen sein könnte, wo niemand an Hunger und Unterernährung leidet und wir theoretisch auch die bestmögliche Begleitung während der Schwangerschaft haben könnten.
Da kommen dann die niedrigen Raten von Rockenschaub ins Spiel. So zumindest meine Überlegungen.
Nur wenn Du weißt was Du willst, kannst Du tun, was Du willst!


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