Abgebrochene Hausgeburt mit selbstbestimmten Ende

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Springandsun
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Abgebrochene Hausgeburt mit selbstbestimmten Ende

Beitragvon Springandsun » Fr 15. Dez 2017, 11:26

Ich spreche im folgenden Bericht immer von meinem Partner, weil er nicht der leibliche Vater von Johannes ist.
Ich bin eine Single-mama, die via Samenbank schwanger geworden ist.
Mein Partner kam dazu, als ich bereits schwanger war und hat die Rolle des sozialen Vaters eingenommen. Und das macht er ganz wunderbar :twins:


Nach wochenlangen Vorwehen platzte mir in der Nacht vor ET die Fruchtblase. Um 3 Uhr morgens kullerte ein wenig Wasser über meinen Hintern. Ich wurde davon wach. Erster Gedanke: Mist! Hab ich etwa gerade ins Bett gemacht? Ich muss ja gar nicht.... ok, beobachten... Eine Stunde später, das selbe Spiel, wieder wach geworden. Es fühlte sich auch etwas Ölig/schmierig an, also war ich mir sicher, dass ist ein Blasensprung. Mit der Taschenlampe habe ich das zufällig weisse Laken abgeleuchtet. Mein Partner ist davon wach geworden. Er: "Ui, suchst du was bestimmtes, oder bekommst du gerade in meinem Bett ein Kind?" Ich: "Blasensprung, nichts zu sehen, also klares Fruchtwasser. Alles gut, schlaf weiter. Morgen wird spannend..." Zur Sicherheit bin ich noch ins Bad und habe danach meinen Sohn im Bauch geweckt. Kindsbewegungen vorhanden, also Gefahr für Nabelschnurvorfall gering. Wir haben weiter geschlafen.

Im Laufe des Tages bin ich in der Wohnung auf und ab gelaufen und noch ne große Runde mit dem Hund raus um die Wehen in Gang zu bringen. Diese kamen dann auch. Mein Freund war zu Hause und hat im Home Office gearbeitet. Nachmittags haben wir beschlossen in meine Wohnung von München nach Rosenheim zu fahren, weil die Wehen sich stetig intensiviert haben. Auf der Autobahn habe ich schon lustig gepustet. Woraufhin mich mein Partner gebeten hat, die Hebamme zu informieren. Bei ihr am Tele habe ich dann geflunkert, dass der Blasensprung erst Nachmittags passiert ist. Die 12 Stunden zusätzliche Zeit (Die Hausgeburt sollte nach Blasensprung innerhalb von 48 Stunden passieren, sonst bekommt die Hebamme ein Problem zwecks Infektionsgefahr) wollte ich uns gönnen.

Die Hebamme kam kurz nach uns bei mir zu Hause an. Es war eingeheizt, Kerzen brannten, alles für die obligatorische Hühnersuppe war eingekauft. Ich bestens gelaunt. Wehen bereits alle drei Minuten. Und dann kam sie... die Hiobsbotschaft:
Meine Hebamme tastete mich ab. Wurde still und ganz ernst. "Sandra, das geht nicht. Dein Sohn schiebt sich nicht nur auf die Symphyse. Sondern bei jeder Wehe sogar darüber hinaus. Am Höhepunkt der Wehe steht er sogar 1,5 cm über. Das wenn über Stunden so geht, kollabiert einer von euch zwei. Du musst in die Klinik. Wahrscheinlich wirst du einen Kaiserschnitt brauchen."

Da hat für mich die Welt kurz angehalten. Ich dachte, ich höre nicht richtig. Das hat die Trulla nicht gerade gesagt. Doch hat Sie. Ich soll zusammenpacken. Klar merke ich, dass er sich auf die Symphyse schiebt, wie die ganzen letzten Wochen schon. Deshalb war ich ja zwei mal beim Ostheopaten und habe gefühlt den ganzen Tag im Vierfüssler verbracht. Immer in der Hoffnung, er rutscht vorbei. Ich dachte in meiner Naivität, es bräuchte nur starke Wehen, dann passiere das schon. Falsch gedacht.

Und dann ging es los, das Verhandeln meiner Seits. In allen Positionen habe ich die Hebamme innen und außen Tasten lassen, ob es irgendwie in einer anderen Position zu einem besseren Befund kommt.
Nein. kam es nicht.
Rosenheimer Krankenhaus käme laut Hebamme nicht in Frage, die würden sofort schneiden. Ich soll München Harlaching versuchen, die sind geduldiger.

Für mich wars, als wärs ein schlechter Film und betreffe irgendjemand anderen. Wieder ins Auto, wieder auf die Autobahn. Wehen kamen trotzdem weiterhin. Sie waren mir völlig egal. Statt dessen liefen mir Tränen über die Wangen. Im Auto habe ich meinen Partner geimpft: Was ich will, was nicht, worauf er achten soll. Was im Falle eines Kaiserschnitt mit dem Kleinen passieren soll. Er soll sich ihn auf den nackten Oberkörper legen, Interventionen abblocken und nicht hergeben, bis ich da bin.

Im Laufe der Autofahrt habe ich es irgendwie geschafft, mich auf die neue Situation einzustellen.
In der Gyn angekommen ging die ganz normale Klinik Routine los. Zugang legen, CTG schreiben, Ultraschall. Mir war klar, dass ich das Personal machen lassen muss, wenn ich Zeit haben will. Die ganzen Sicherheitsvorkehrungen, die ich unter normalen Umständen alle abgelehnt hätte. Ich wollte Zeit, ich wollte Geduld. Ich wollte es so lange es irgendwie ging selber versuchen. Irgendwie waren wir zwei Parteien: die Klinik und Ich. Aber irgendwie doch kooperativ. Bei allem was sie zu ihrer Absicherung wollten, war immer meine Frage: "Wenn ich dem zustimme, dann bekomme ich Zeit?" Ja, dann bekomme ich Zeit. Also gut. Her mit dem Zeug. Rein mit dem Antibiotika.

Das CTG und ich standen auf Kriegsfuß. Ich wollte mich bewegen. Ich wollte rum probieren, ob ich den Druck weg von der Symphyse, mittiger bekomme. Also mit Arzt und Hebamme verhandelt, wann das Ding wieder ab darf. Mittlerweile war es 23 Uhr, als Ultraschall und CTG deutlich machten, dass mein Sohn immer wieder tachykard war. Die Herztöne waren eine zeit lang normal, dann extrem tief, stoppten kurz komplett und schossen dann auf über 200. Zwischen dring gab es wohl Zusatzschläge. Die ganze Nacht wurde immer wieder geschallt. Drei Ärzte insgesamt haben sich nacheinander und gemeinsam das Herz angesehen. Grundsätzlich sei das Herz in Ordnung, aber der stetige Druck auf den Kopf durch das Drücken gegen die Symphyse setze dem Kind wohl zu.

Da ich unbedingt eine natürliche Geburt wollte einigten wir uns auf regelmäßige Kontrollen durch CTG, Ultraschall und später Sauerstoffsättigung. Ich wehte also die ganze Nacht. Die Wehen an sich waren für mich nicht das Problem. Mein Problem waren die Knochenschmerzen, die irgendwann wirklich unerträglich wurden. Meinem Freund habe ich es so beschrieben: Stell dir vor, du schrubbst über Stunden mit einem Parmesanhobel über deine Knochenhaut.
Im Laufe des Vormittages begann ich zu erbrechen. Über Stunden habe ich gewürgt und schaumige Galle gekotzt. Oft habe ich keine Luft mehr bekommen, so intensiv musste ich würgen. Mein Partner hat alles mitgemacht. Was bewundere ich den Mann dafür. Anfangs hat er mir noch mit Tüchern den Mund abgewischt. Irgendwann dann einfach mit der Hand.

Als er kurz raus ist, um sich etwas zu essen zu besorgen ging es bei mir noch mit Durchfall los. Eine Hebamme war gerade nicht im Zimmer, für Klingeln war keine Zeit mehr. Ich hab mich auf die Toilette im Nebenzimmer geschleppt und parallel in den Mülleimer vor mir gekotzt. Die Hebamme hat mich dann nackt auf dem Toilettenboden gefunden. Ich konnte einfach nicht mehr.
Es heißt ja, dass in jeder Geburt der Moment kommt, wo Frau denkt, sie kann nicht mehr. Dann ist das Ende nicht mehr weit, heist es. Leider hat das bei mir nicht zugetroffen. Wir waren noch 7 Stunden vom Ende entfernt. Das wusste ich zu dem Zeitpunkt natürlich nicht. Ich habe gebangt, ob es doch noch natürlich klappt, oder nicht. Mir war klar, dass ich alle Interventionen rauszögern muss. Denn je mehr die Klinik eingreift, ohne, dass etwas vorwärts geht, desto kleiner wird die Geduld der Klinik. Aber in dem Moment auf dem Boden habe ich mich geschlagen gegeben. Ich hab die PDA angekommen.

Als diese gelegt wurde bin ich sofort eingeschlafen. Als ich 1 Stunde später aufgewacht bin, kam die entscheidende Tastuntersuchung. Der Kopf hatte sich bewegt. Das erschlaffen aller Muskeln hatte Platz gemacht und mein Sohn war nach hinten gewandert. Welch Erlösung! Es war etwas in die richtige Richtung passiert!
Für uns war die PDA also wirklich sein Segen. Auch wenn ich sie völlig grotesk fand. Auf dem CTG waren wunderbaren Wehen, ich bekam sie nur nicht mit. Es war, als wäre ich gar nicht dabei. Irgendwie ziemlich skuril und für mich sehr traurig.
Nach einer weiteren Untersuchung war dann klar, der kleine schafft es wahrscheinlich ins Becken.
Jetzt ging wieder das Verhandeln los. Ich wollte die PDA loswerden. Ich wollte da weiter machen, wo ich aufgehört hatte. Das sei nicht üblich. Normal werde die PDA bis zum Schluss durchgezogen. In der Austreibung müsse Frau ein wenig mitdrücken, aber mehr passiere nicht. Im übrigen würden die Frauen dies auch gar nicht wünschen. Die Toleranz dem Schmerz gegenüber sei nicht mehr vorhanden, kaum eine sei bereit, da wieder zurück zu gehen.
Doch, ich schon. Ich wollte meine Wehen zurück. Ich wollte die Kabel los werden, ich wollte mich bewegen, ich wollte arbeiten. Ich wollte wissen, wie sich Presswehen anfühlen.

Nach der Überprüfung der Sauerstoffsättigung, Rücksprache mit der Oberärztin und nochmaligem Lagecheck wurde mir mein Wunsch erfüllt. Die PDA wurde abgestöpselt. Die Wehen kamen zurück. Ebenso der Knochenschmerz. Aber diesmal kam ein mittiger Schmerz dazu. Was habe ich mich gefreut. Endlich tat es an einer produktiven Stelle weh.

Die Ärztin und Hebamme prophezeiten mir da: "Erstgebärende: drei Stunden brauchen Sie sicher noch"
Ich dachte mir in dem Moment, nö, Baby, bei dem Druck geht das schneller, wirst schon sehen.
Ea entstand ein riesiger Druck auf Steißbein und Hintern. Ich bat darum, auf Toilette gehen zu dürfen. Die eine Hebamme meinte zur anderen: "Ach, das dauert eh noch. Lass sie halt!"
Auf der Toilette entwickelte sich ein unglaublicher Druck nach unten und ich tönte wie ein Wahlross. Zurück auf dem Bett ging ich instinktiv in die Hocke und hing mich ans Tragetuch, das von der Decke hing. Die Hebamme nahm das alles nicht sonderlich ernst und verschwand zur Übergabe. Ich dachte mir, ok, das drückt verdächtig. Schau lieber mal nach. Und da fühlte ich ihn. Den Kopf. Zwei cm vom Ausgang entfernt.
Wahnsinn!
Ich informierte meinen Freund über die Entdeckung. Dieser rief die Hebamme. Die kam etwas nörgelig zurück. Es sei Übergabe.
Ich erklärte ihr, dass ich das auch gerne alleine mache, aber sie soll informiert sein, mein Sohn komme zur Welt.
Die Hebamme schaute immer noch ungläubig.
Ich dachte, mich zerreist es unten. Ich bremste. Irgendwie war mir klar, da muss ich jetzt durch. Und lies los. Und schrie.
Zack. Da war der Kopf.
Die Hebamme im Hintergrund hörte ich noch hektisch Handschuhe anziehen und mir zurufen, "Der hat die Hand auch noch dabei!"
In mir breitete sich eine riesige Freude aus, das schlimmste war geschafft.
Ich atmete durch, kurz darauf spürte ich die nächste Wehe und wie sich mein Sohn in mir drehte.

Plumps, da lag er mit einem Schwall Fruchtwasser unter mir.

Ich hab ihn sofort hochgehoben.

Er war da!

Unbeschreiblich das Gefühl.




Mein Freund sagte über diese Situation später: Du hast ausgesehen, als hättest du es jetzt echt satt und eilig. Bist in die Hocke, hast einmal gebrüllt und dann plumpste er auch schon aus dir raus. Ein bisschen, wie wenn ein Huhn ein Ei legt. Plötzlich drückst du einfach das Kind da raus. Die Hebamme hat auch große Augen gemacht. Das war schon beeindruckend zum anschauen.
Ich bin ihm zu tiefst dankbar, dass er an meiner Seite war. Er war wundervoll. Es hat uns zusammen geschweißt.


Gerissen bin ich übrigens nicht. Abgenabelt wurde auf meinen Wunsch erst nach der Plazentageburt.
Trotz der schlechten Herztöne unter der Geburt ging es meinem Sohn gut. Im EKG konnte nichts mehr gefunden werden.
Wir sind dann auf eigene Verantwortung nach der ambulanten Geburt nach Hause.


Johannes Immanuel B.
24.11.2017
21.15 Uhr

3420 Gr., 53 cm, 35 cm Ku

Lillifee3
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Re: Abgebrochene Hausgeburt mit selbstbestimmten Ende

Beitragvon Lillifee3 » Fr 15. Dez 2017, 11:49

Einfach nur WOW!! :daumen: :applaus: Was für ein Akt... du Löwenmama, du!
Hast du alles ganz toll gemacht!!

Meinen Glückwunsch zum Söhnchen :blume: :stillen: :herzen:
KH-Blitzgeburt November 1998
Hausgeburt Dezember 2002
Hausgeburt Juli 2007
Alleingeburt Juni 2010
Geburtshausgeburt Oktober 2013
Sekundäre Sectio März 2016
VBAC im KH, April 2017
Und zehn kleine Sternchen in neun kleinen Geburten

... :pfeif: ...

midike
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Re: Abgebrochene Hausgeburt mit selbstbestimmten Ende

Beitragvon midike » Fr 15. Dez 2017, 12:32

Wo da bin ich ja nur vom gespannten Lesen ganz atemlos!

Herzlichen Glückwunsch zum Sohn! Toll gemacht!

:rainbow: :rosabrille: :flagge: Diana

Vertrauenslos
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Re: Abgebrochene Hausgeburt mit selbstbestimmten Ende

Beitragvon Vertrauenslos » Fr 15. Dez 2017, 12:33

Ich gratuliere. Gut gemacht.

lela15
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Re: Abgebrochene Hausgeburt mit selbstbestimmten Ende

Beitragvon lela15 » Fr 15. Dez 2017, 14:31

Wow, ich hab Gänsehaut. Echt tolle Leistung. Super gemacht. Herzlichen Glückwunsch!
Mädchen, KH 11/12
Mädchen, HG 11/14

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parapluies
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Re: Abgebrochene Hausgeburt mit selbstbestimmten Ende

Beitragvon parapluies » Fr 15. Dez 2017, 15:26

Wow! Wow!Wow!

Was für eine wahnsinns starke Frau du bist!
Toll, wie du dich immer wieder durchgesetzt hast und wie klar du warst.

Ich hoffe ihr habt nun ein richtig tolltes erholsames Wochenbett. Ganz unaufregend nach dieser Geburt!
Bild3/10 KS :princess: 11/13 HG :love: 5/17 KH
BildBildBild

SaTe
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Registriert: Di 15. Mai 2012, 20:26

Re: Abgebrochene Hausgeburt mit selbstbestimmten Ende

Beitragvon SaTe » Fr 15. Dez 2017, 15:48

Danke. Mir fehlen die Worte. Ihr drei seid in der Tat ein großartiges Team. Toll.

Alles Gute euch und ein tolles erstes Weihnachten zu dritt!
Grüße von SaTe

Theodor 06/11 ungeplante HG
Josephine 08/14 geplante HG
Friedrich 03/17 ungeplante AG

kinga
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Registriert: Di 1. Mai 2012, 19:36

Re: Abgebrochene Hausgeburt mit selbstbestimmten Ende

Beitragvon kinga » Fr 15. Dez 2017, 17:00

:flagge:
Glückwunsch zum Babysohn und zu schönen Geburt.

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Josie2013
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Wohnort: Im Norden

Re: Abgebrochene Hausgeburt mit selbstbestimmten Ende

Beitragvon Josie2013 » Fr 15. Dez 2017, 17:58

Danke für deinen Bericht, wirklich sehr ergreifend. Ich bin sehr beeindruckt von deiner Stärke.
Der Pirat 10/09 KH
Der Kosmonaut 06/14 HG
Die Prinzessin auf der Erbse 05/16 HG

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selkie
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Re: Abgebrochene Hausgeburt mit selbstbestimmten Ende

Beitragvon selkie » Fr 15. Dez 2017, 19:59

endlich mal wieder ein geburtsbericht und dann noch so ein toller. Danke. Herzlichen Glückwunsch euch dreien. Das habt ihr wunderbar gemacht.
sternchen 2000 (5.woche), sternchen 2009(5.woche), wunschkind 2009 (abgebrochenen HG), sommerkind 2013 (HG), sternenkind 2015 (HG 13.woche), winterkind 2015 (HG)
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