Unsere nicht ganz geplante Alleingeburt im Wasser

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la-mo
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Unsere nicht ganz geplante Alleingeburt im Wasser

Beitragvon la-mo » Sa 11. Mär 2017, 16:29

Geburtsbericht A. 16.2.2017 22.52 Uhr 48cm 2580g 31cm KU
3. Geburt, 2. Hausgeburt, 1. Alleingeburt

Ein kleines Vorwort: Ich habe mich entschlossen in diesem Geburtsbericht das Wort „Wehe“ zu benutzen. Hergeleitet ist es bei mir aber nicht von „wehtun“ sondern vom „Wehen“, wie es der Wind macht. Denn so waren die Wehen für mich. Ein aufsteigender Wind, erst sanft, dann immer stärker und kraftvoller um am Ende wieder zur Ruhe zu kommen. Das Wort „Welle“ trifft es für mich nicht. Damit verbinde ich eine Welle, die mich nicht nur mitreißen, sondern auch umreißen kann. Ich habe vor den Wellen im Meer großen Respekt und manchmal sogar Angst. Der wehende Wind allerdings trägt mich in meiner Vorstellung. Lässt mich fliegen.

Und nun mein Bericht: Die letzten zwei Wochen habe ich bereits sehr unruhig geschlafen. Ich hatte nicht nur am Tag, sondern eben auch nachts immer mal wieder Wehen. Ob das nun Senk- oder Übungswehen waren, war mir nie bewusst. Ich habe mich daran gewöhnt. Und doch wurde ich im Zeitraum von 00 bis 3 Uhr immer wieder wach. Ich fand diese Wehen langsam echt nervig, weil ich einfach nur schlafen wollte. Um 3.10 Uhr war ich dann wieder wach und merkte, dass es plötzlich nass in meiner Hose wurde. Es war kein Schwall, deswegen dachte ich erst, ich hätte Harn verloren. Merkte aber ziemlich schnell, dass es Fruchtwasser ist. Ich war richtig sauer, traurig und frustriert, dass diese Geburt wieder mit einem Blasensprung beginnt. So ging meine erste Geburt auch los und verlief deswegen sehr unschön. Geburtswehen waren das bisher ganz sicher nicht. Schlafen konnte ich nun nicht mehr denn ich lauerte auf Wehen. Jede Mini-Wehe schrieb ich auf. Sie wurden zum Morgen hin aber seltener und schwächer. Als ich mit den Kindern aufstand, waren sie ganz weg. Mein Mann blieb zu Hause, denn dass das Baby heute, spätestens morgen kommt, war nun klar. Ich machte mir nur Sorgen WIE es kommt – ohne Wehen? Natürlich habe ich den Fehler gemacht und habe gegoogelt. Ein Treffer im Netz sagte, dass 90% aller vorzeitigen Blasensprünge ohne Wehen im Kaiserschnitt enden. Da schwebte es nun über mir, das Damoklesschwert. Auch wurde überall geraten, sich allerspätestens nach 6h in die Klinik zu begeben. Ja nee, is klar… Ich beschloss peinlich genau auf Hygiene zu achten um eine Infektion auszuschließen, untersuchte mich nicht selbst, leerte regelmäßig und häufig Blase und ließ Fruchtwasser aktiv ablaufen. Ich räumte die letzten Sachen weg, lief wie ein Tiger im Käfig durch die Wohnung und hoffte so auf Wehen… Nachdem mein Mann die Kinder in den Kindergarten und in die Schule gebracht hat, backte er einen Geburtstagskuchen, stellte den Pool auf und wir bereiteten gemeinsam den Rest vor. Stellten die Kamera auf, die Geburtskerze und legten Handtücher bereit. Ich hatte schnell den Eindruck, dass die Wehen in der Arbeit, in der Bewegung eher weniger und schwächer wurden. Sobald ich mich auf das Sofa legte, waren sie deutlicher zu spüren. Aber vielleicht auch nur, weil ich mich dann darauf konzentrierte. Eine heiße Dusche brachte auch keinen Fortschritt und mit jeder Stunde wurde ich ungeduldiger, trauriger und frustrierter. Auch ängstlicher. Ich machte mir Sorgen, ob das Kind vielleicht nicht allein kommen mag, weil es eventuell nicht optimal liegt oder ein anderes Problem hat. Es bewegte sich den Tag über auch viel weniger als gewöhnlich. Mir fiel ein, dass das Kind als sehr klein und zart getastet wurde, vielleicht stimmte etwas mit der Schwangerschaft nicht. Diese negativen Gedanken ärgerten mich maßlos. Doch es gelang mir zum Glück immer wieder mich auf mich, das Kind, meinen Körper zu besinnen, positiv zu denken und an uns zu glauben. Wir schaffen das und es wird schön.

Die Wehen waren den ganzen Tag unregelmäßig und sehr schwach. Von 4 bis über 30 Minuten reichten die Abstände. Manchmal waren sie eine Minute lang, manchmal nur wenige Sekunden. So wird kein Kind geboren. Das sind keine Geburtswehen. Gegen 17 Uhr wurde mir bewusst, dass ich erst loslegen kann, wenn ich weiß, dass die Kinder schlafen. Obwohl ich im Geburtszimmer (Kinderzimmer) allein war, wusste ich, dass nebenan die Kinder spielen und mein Mann eben für sie da ist, und nicht für mich und die Geburt. Also beschlossen wir, dass er mit den Kindern zu Abend isst und sie langsam bettfertig macht. Um das ganze gegen 19 Uhr etwas zu beschleunigen, habe ich Kind2 in den Schlaf gestillt und hatte dabei ganze 4 Wehen. Wahrscheinlich war das ein Anstoßen, denn ab jetzt hatte ich alle 10 Minuten Wehen. In den Pausen legte ich mich aufs Bett im Kinderzimmer und wenn eine Wehe kam, wollte ich sie durch Umherlaufen vertiefen. Aber immer noch hatte ich das Gefühl, dass sie dann kürzer werden und weniger stark. Also beschloss ich auch in der Wehe liegen zu bleiben. Schmerzlich waren sie gar nicht.

Ab 20 Uhr kamen sie etwa alle 5 Minuten und ich wollte nun Laufen. Mittlerweile tönte ich leicht mit und freute mich, dass es losging. Ja, jetzt begannen Geburtswehen und sie wurden auch nicht weniger wenn ich umherlief. Ich konnte jede Wehe willkommen heißen und freute mich wirklich über jede einzelne. Ich visualisierte wie sich alles weich öffnete und meinem Baby den Weg bereitete. Ich entspannte alles an mir ganz bewusst, mein Kiefer war offen und gelockert. Alles war weich. Ich war ganz bei mir und meinem Kind. Der ganze Frust, Ärger und auch die Angst waren weg. Ich war in meinem Zentrum. Mein Mann ließ Wasser in den Pool laufen. Rein wollte ich noch nicht, ich hatte Sorge, dass dann die Wehen weniger werden. Jetzt wo sie endlich da waren, konnte ich das nicht riskieren. Oft leerte ich meine Blase um dem Kind Platz zu machen. In den Wehen ging ich häufig in die Knie vors Bett. Dafür habe ich mir eine kleine Matratze hingelegt. In den Pausen lief ich rum und scherzte mit meinem Mann. Ich war völlig klar und bei der Sache. Irgendwann zwischen 21 und 22 Uhr fror ich und zitterte. Mir fiel ein, dass das daran liegt, dass mein Körper nun das Blut zur Gebärmutter schickt. Er kann mich nun nicht wärmen, er hat anderes zu tun. Der Muttermund öffnet sich. Das war ein tolles Gefühl, ein herrlicher Gedanke. Noch nie habe ich so gerne gefroren.

Um kurz vor 22 Uhr verkürzten sich die Wehenabstände nochmals. Meist lagen 2-3 Minuten dazwischen, wenn ich eine Pause brauchte, legte ich mich hin und die nächste Wehe kam erst in 5 oder sogar 7 Minuten. Das konnte ich in meiner letzten Geburt bereits richtig gut steuern. Ich war mir sicher, dass das Kind erst nach Mitternacht kommen würde. Die Wehen waren immer noch nicht so intensiv und die Abstände variierten stark.

Um etwa 22.20 Uhr hatte ich plötzlich das Bedürfnis ins Wasser zu gehen, ich wollte etwas entspannen. Das warme Wasser war herrlich, die Abstände vergrößerten sich tatsächlich etwas auf nun alle 4 Minuten. Aber es war okay für mich. Ich lehnte kniend über dem Beckenrand und tönte, ließ das Becken im warmen Wasser kreisen und freute mich immer noch über jede Wehe. Doch dann merkte ich, dass etwas anders ist. Eine starke Dehnung ging bis in die Beine und ich wollte nur noch weg. Ich schimpfte, dass ich keinen Bock mehr habe und es nicht schaffe. In dem Moment, in dem ich das sagte wurde mir bewusst, dass die Übergangsphase begonnen hat. Wahnsinn. Dieses Mal konnte ich den Unterschied richtig wahrnehmen und war völlig fasziniert davon. Mein Mann fragte bis dahin immer wieder, ob er die Hebamme anrufen soll. Bisher verneinte ich. Ich wollte nicht, dass sie hier stundenlang rumsitzt. Zumal ich wusste, dass sie zu zweit kommen. Eine fremde Frau wollte ich jetzt noch viel weniger hier haben. Einmal muss ich zu schnell geatmet haben, sodass mir schwindelig wurde und meine Finger kribbelten. Mein Mann erinnerte mich dann immer daran langsam zu atmen und dann war ich wieder im Rhythmus. Als eine Wehe anflog rief ich nur noch „Ich will eine PDAAAAAA!“ – nach der Wehe sagte ich: „Ich will KEINE PDA – ich schwöre!“. Wir mussten beide lachen. Ich war in dieser Geburt wie auch schon in den anderen echt erstaunt wie normal ich mich in den Pausen fühlte. So gar nicht nach Geburt. Dennoch beschloss mein Mann auf eigene Faust jetzt die Hebamme anzurufen. Ich meinte nur noch genervt: „Ja, dann mach halt, dann sitzt sie hier halt ewig rum. Hat sie bestimmt Bock drauf!“ Seine Antwort war nur: „Ey, du solltest dich mal hören!“.

Um 22.43 Uhr rief er Die Hebamme an. Um 22.48 Uhr sagte ich nach einer Wehe: „Ich glaub das war ne Presswehe!“. Ich fühlte nach und konnte das Köpfchen schon kurz vor dem Damm in mir fühlen. Als ich sagte, dass ich das Köpfchen schon fühlen kann, rannte mein Mann ins Schlafzimmer und versuchte unsere Kinder zu wecken, sie wollten unbedingt dabei sein. Kind2 war nicht wachzukriegen, das war bei ihm abzusehen. Also wurde er schlafen gelassen und Kind1 wollte auch erst nicht aufstehen. Mein Mann rannte also zurück um selbst nichts zu verpassen. Er kam rein und das Köpfchen schob sich in der nächsten Wehe um 22.51 Uhr ganz von selbst raus. Mit meiner rechten Hand hielt ich ganz leicht dagegen um es nicht zu schnell kommen zu lassen. Es war ein irres Gefühl, die Drehung sowohl in mir zu fühlen als auch mit der Hand. Der weiche, warme Kopf in meiner Hand. Mit Haaren! Wahnsinn, ich war ganz euphorisch. Ein Wunderwerk der Natur! Mit der nächsten Wehe um 22.52 Uhr war dann der ganze Körper auch da. Das Baby drehte sich nach rechts und kam ganz zärtlich und leicht ins Wasser geschwommen. Ich rief nur noch „Mein Baby!“ und hob es sanft aus dem Wasser. Es schaute mich sofort an und war ganz wach und hatte eine sehr gute Körperspannung. Ganz rosa und wunderschön! Es wirkte ebenfalls etwas überrumpelt aber ausgeglichen. Auch dieses Kind weinte nicht. Es schaute bloß. So wie auch Kind2 in der Hausgeburt. Die Nabelschnur war wunderschön, so lustig und stark gedreht und gekringelt. Sie war einmal um den Nacken gewickelt und da sie lang genug war, konnte ich sie ohne Probleme aufwickeln und mein Baby an mich nehmen. Dieser Moment ist unbeschreiblich, einmalig, einfach magisch! Die Welt hört wirklich auf sich zu drehen. Für uns. Für diesen einen Moment. Ich konnte mir meine Tränen dieses Mal nicht verkneifen. „Du hast es allein gemacht! Du hast es ganz allein gemacht!!!“ rief mein Mann immer nur. „Das war ja einfach!“, war mein Kommentar. Mein Gott, wir haben jetzt mal eben ein Baby bekommen. Ich setzte mich hin, legte mir das nasse zufriedene Minibündel auf die Brust und schaute nach: Ein Mädchen! Sie hatte sehr lange Fingernägel aber auch super viel Käseschmiere. Laut meiner Rechnung kam sie 8 Tage vor ET, laut Mutterpass 10 Tage früher.

Jetzt ging mein Mann nochmals ins Schlafzimmer und holte Kind1. Als er seine Schwester sah war er hellwach und freute sich total. Er streichelte sie und grinste von einem Ohr zum anderen. Sie war so winzig, so klein und hatte Mini-Finger. Das war nicht zu fassen wie klitzeklein dieser Mensch war. Wir waren am Ende so vom Tempo überrumpelt, dass wir es nicht fassen konnten, dass das schon alles war. Im Endeffekt waren nur die sehr wenigen Übergangswehen blöd. Die Eröffnungsphase war ein Leichtes und die drei Wehen, in denen das Baby kam waren auch ein Kinderspiel. Sie waren Arbeit, sie waren eine Urgewalt, aber sie waren willkommen und schmerzfrei. Wahrscheinlich waren die Übergangswehen nur deswegen so schwer auszuhalten, weil sie mich rausgebracht haben. Ich habe falsch geatmet und war nicht ganz bei mir. Ich fühlte mich etwas überfallen. Es fing so zögerlich an, so seicht und unbeständig, dass ich das Ende in weiter Ferne sah.

Wir wissen nicht mehr genau wann, aber etwa 10-15 Minuten später klingelte unsere Hebamme an der Tür. Kind1 kam ihr schon im Treppenhaus entgegengerannt und rief, dass unser Baby schon da ist! Sie freute sich und rief ihre Kollegin an, dass sie umdrehen könne. Als sie ins Zimmer reinkam, strahlte sie übers ganze Gesicht und sagte, dass sie es ja eh gewusst hat, dass es so kommen wird. Ja, sie hat es mir immer wieder gesagt. Wir freuten uns alle, erzählten ihr ein paar Anekdoten. Die Plazenta gebar ich ebenfalls im Pool. Wir untersuchten sie gemeinsam und Kind1 staunte über alles. Einige Zeit später durchtrennte der große Bruder die Nabelschnur ganz allein und der Papa nahm das Mädchen ins backofenwarme Handtuch. Ich stieg aus dem Pool, die Hebamme half mir beim Abtrocknen, untersuchte mich auf dem Bett (unverletzt) und half mir auch beim Anziehen. Es lief alles so traumhaft schön und perfekt, einfach wundervoll. So ruhig im Glanz weniger Kerzen, mit meinem Geburtsduft im Stövchen. So habe ich mir meine Geburt gewünscht, so habe ich sie mir die ganze Schwangerschaft über vorgestellt. Und so ist es dann auch gekommen. Okay, ich hätte auf den vorzeitigen Blasensprung und meinen damit verbundenen Ärger verzichten können, aber mittlerweile bin ich mir sicher, dass das Schicksal war. So konnte ich mich mit dem unschönen Ablauf der ersten Geburt versöhnen, ich konnte es dieses Mal besser machen. Und durch den Blasensprung hatten wir super viel Zeit um uns auf die Geburt am Abend einzustimmen. Wir hatten sogar einen Geburtstagskuchen für das Mädchen :-)

Gewogen haben wir unser Bündel erst am nächsten Tag. Sie wog zarte 2580g, was überraschend war nachdem die Jungs 3880g und 3820g wogen. Vielleicht hatten wir Glück, dass ich den 3. Ultraschall verpasst habe. Der Termin dafür wäre zwischen Weihnachten und Neujahr gewesen. Mit Praxisurlaub und zwei nacheinander kränkelnden Kindern musste ich den Termin 2x verschieben, bis ich im Endeffekt aus dem Zeitfenster fiel. Die Hebamme meinte, hätte man auf dem US gesehen, wie klein sie ist, hätte man vielleicht Stress gemacht, dass sie unterversorgt sei, Placentainsuffizienz, oder, oder, oder. Dabei ist sowohl unser Mädchen quietschfidel, als auch die Placenta vollkommen intakt und unverkalkt o.ä. Sie ist einfach nur klein und zart gestartet, wird es aber sicher nicht lange bleiben ;)

:zuhause: :hausgeburt: :flagge:
★ Liebe Grüße, Mo mit J. 08/09 KH, C. 05/13 HG und A. 02/17 AG ★

Lillifee3
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Registriert: Mo 11. Jun 2012, 13:47

Re: Unsere nicht ganz geplante Alleingeburt im Wasser

Beitragvon Lillifee3 » Sa 11. Mär 2017, 16:50

Wie wundervoll!! :rosabrille:
Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Geburt! :applaus: :blume: :rainbow: :geil:
KH-Blitzgeburt November 1998
Hausgeburt Dezember 2002
Hausgeburt Juli 2007
Alleingeburt Juni 2010
Geburtshausgeburt Oktober 2013
Sekundäre Sectio März 2016
VBAC im KH, April 2017
Und zehn kleine Sternchen in neun kleinen Geburten

... :pfeif: ...

Gänseblümchen

Re: Unsere nicht ganz geplante Alleingeburt im Wasser

Beitragvon Gänseblümchen » Sa 11. Mär 2017, 20:53

:rosabrille: wundervoll! Herzlichen Glückwunsch!!! :hurra2: :clap: :hearts: :blume: :princess:

wunderbaby
Beiträge: 1089
Registriert: Mo 7. Mai 2012, 19:17

Re: Unsere nicht ganz geplante Alleingeburt im Wasser

Beitragvon wunderbaby » Mo 13. Mär 2017, 21:54

Oh, ein Traum von einer Geburt! So schön! :lu: :hurra2:

So einige Parallelen zu meiner Geburt vor 2 Wochen... ebenfalls ohne Fachleute, ebenfalls fast schmerzfrei...
Ich muss mich auch unbedingt an den Bericht machen!!! Es war alles so einfach, ich hab nicht mal großen Redebedarf. :lol3:

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Frl_Lotta
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Registriert: Sa 14. Dez 2013, 21:51

Re: Unsere nicht ganz geplante Alleingeburt im Wasser

Beitragvon Frl_Lotta » Di 14. Mär 2017, 12:02

Oh wie schön, danke fürs teilhaben lassen. Herzlichen Glückwunsch! :rainbow:

Liebe Grüße, Lotta

Februarmädchen 2001 (KH-Geburt)
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Sonnenblume23
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Re: Unsere nicht ganz geplante Alleingeburt im Wasser

Beitragvon Sonnenblume23 » Di 14. Mär 2017, 14:19

So schön :rosabrille:
Grüße
Sonne mit

8 Kindern an der Hand und vieren im Herzen
1 KH Geburt und 7 Kaiserschnitte, vier davon selbstbestimmt
und drei kleinen Geburten zuhause


Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt

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Naturmaedel
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Re: Unsere nicht ganz geplante Alleingeburt im Wasser

Beitragvon Naturmaedel » So 19. Mär 2017, 16:39

:rosabrille: Ich danke dir auch und fühle mich mit dir verbunden :) . Es klingt vieles sehr ähnlich wie bei mir. Ich denke wir können uns sehr glücklich schätzen so eine wundervolle Geburt erlebt zu haben. Viel Glück und weiterhin so viel Freude miteinander und eurer kleinen Maus!!
Annika schöne KH Wassergeburt 11/2009
Ida wundervolle HG 11/2011
Zwillingsbuam respektvolle KH-Geburt 01/2014
Schneeflocke überwältigend schöne Alleingeburt 01/ 2017


Sollen wir Kinder ziehen, müssen wir auch Kinder mit ihnen werden. (Martin Luther)

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Martha
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Re: Unsere nicht ganz geplante Alleingeburt im Wasser

Beitragvon Martha » So 19. Mär 2017, 22:35

Wie schön. Alles Gute für euch. :herzen:
95,96,98,2000,2002,2003,2006,2008,2010,2014 (3xKh, 7xHg)


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